oder wie sie Titelt: „Aus Afrika kommen bald so viele Flüchtlinge wie nie!“

>>Bereits am Wochenende hatte al-Sarradsch seinen Wunschzettel vorausgeschickt, den italienische Medien veröffentlichten: 800 Millionen Euro, von denen die Union sofort 200 Millionen aufbringen solle. Das Geld werde benötigt um die Grenzen strenger sichern.<<

Aha, Europa kann seine Grenzen nicht mehr sichern, weil es keine Grenzen mehr hat, alles ein Europa, zumindest West-Europa, Grenzenlos, Grenzenlos dämlich.

Erst kurz zuvor waren innerhalb von 24 Stunden 3370 Migranten übers Mittelmeer nach Italien gekommen. Man rechnet, dass sich diese Zahl verdreifacht und mindestens 10.000 Menschen vor Libyens Küste abgeholt werden, da sich „Rettungsmissionen“ verstärken um die Kapazitäten zu erhöhen.

Und wenn diese goldigen Menschen nicht ausreichend Nutella bekommen oder für sie keine Villen bereit gestellt werden, so wie sie es aus Afrika gewohnt sind, oder sie der Meinung sind, dass sie zu wenig Geld erhalten und dann randalieren, alles kurz und klein schlagen und ein paar Weiße meucheln, die in deren Augen ja eh nur Ungläubige und minderwertige Sklaven sind, dann heisst es von politischer Seite, mit erhobenem Zeigefinger:

>>Terror ist das Lebensrisiko des 21. Jahrhunderts!“ – Martin Schulz<<, >>Terroranschläge sind ein Bestandteil des Großstadtlebens – Londoner Bürgermeister<<

Gebt lieber mir die 800 Millionen Euro, dann werden zuerst die europäischen Schlepper NGO’s zerschlagen und weil es ihnen bei den Bunten so gefällt, dürfen sie sich in Libyen ansiedeln und anschliessend werden alle Kähne in der 30 Meilenzone versenkt.

Sollte dann kein Geld mehr übrig sein, dann werden eben alle Hilfszahlungen an illegal Eingereiste eingestellt und diese werden abgeschoben.

Da Namibia nun um Reparationszahlungen bettelt, wird die gesamte Entwicklungshilfe für Afrika gestrichen und endlich dem Volk zugute geführt.