Obwohl in Umfragen 71% aller Kanadier dagegen waren, hat Kanadas Parlament mit starker Unterstützung von Justin Trudeaus liberaler Regierung diese Woche mit 201 zu 91 Stimmen einen Antrag verabschiedet, von dem Kritiker meinen, dass dem Islam damit besondere Rechte zugestanden werden. Vorgebracht von der muslimischen liberalen Abgeordneten Iqra Khalid (aus Pakistan) ruft Antrag M-103 die Regierung dazu auf, „Islamophobie zu verurteilen“, sowie einen „umfassenden Regierungsansatz zu entwickeln, mit dem systemischer Rassismus und religiöse Diskriminierung inklusive Islamophobie eliminiert werden.“

Der Begriff „Islamophobie“ wird in dem Antrag an keiner Stelle definiert.

Kanadas Parlament hat damit den Islam in Kanada unangreifbar gemacht und das Schicksal des Ländes in die Hände der Islamisten gelegt, und folgt damit dem Beispiel Frankreichs, welches durch die Einführung des „Gayssot-Gesetz“ jegliche Kritik an arabischen und afrikanischen Vergehen, jedes Infragestellen von Immigration aus der muslimischen Welt, jegliche negative Analyse des Islam zu kriminalisiert.

Werden andere Länder dem folgen?