Mann vor Gericht, Anklage: Speck in der Öffentlichkeit gegessen

Posted on März 31, 2017 von

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In Schweden steht ein Bio-Schwede vor Gericht, weil er angeblich eine Gruppe moslemischer Frauen in einer U-Bahn provoziert haben soll. Das Skurrile an der Geschichte: Die Provokation besteht darin, dass er Speck zu nahe an den Kopftuchweibern verzehrt haben soll. Schweinefleisch ist ja bekanntlich im Islam verboten.

Ereignet hat sich der „Zwischenfall“ in der Hauptstadt Stockholm, wo sogar die Polizei deswegen einschreiten musste, wie Breitbart News berichtet. Überdies soll der Mann auf Protest der Frauen hin auch ausfällig geworden sein und den Speck sogar demonstrativ vor das Gesicht der verschleierten Mosleminnen gehalten haben.

Nachdem sich die Frauen durch den Verzehr des Specks belästigt gefühlt haben, wollten sie sich umsetzen. Der Mann folgte ihnen aber angeblich und soll dabei rassistische Kommentare fallen gelassen haben. Weder Polizei noch Gericht konnten die Medienberichte allerdings bisher bestätigen.

Ermittelt wird gegen den Mann aber dennoch, nämlich wegen Aufstachelung zum Rassenhass. Sogar im gutmenschlichen Schweden scheiden sich nun augrund dieser Vorgehensweise von Seiten der Justiz die Gemüter und viele Nutzer von Facebook, Twitter & Co. verteidigen den Mann und sein Verhalten.
Sie fragen sich, ob es demnächst auch rassistisch sein wird, mit seinem Hund neben Moslems Gassi zu gehen. Auch Hunde sind im Islam verpönt und gelten als unrein.

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