„Flüchtlingskinder“ fallen in ein posthypnotisches Koma

Posted on April 3, 2017 von

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In Schweden sorgt seit vielen Jahren eine mysteriöse Erkrankung von Flüchtlingskindern für Aufsehen, von der außerhalb des Landes kaum Notiz genommen wird.

Die Betroffenen fallen in einen komaähnlichen Zustand. Der typische Patient sei „vollkommen passiv, unbeweglich, habe keine Muskelspannung, sei zurückgezogen, stumm, unfähig zu essen und zu trinken, inkontinent und reagiere nicht auf physische Reize oder Schmerz“, zitiert das US-Magazin „The New Yorker“ in einem umfangreichen Artikel über die Krankheit den Direktor der kinderpsychiatrischen Abteilung der Karolinska-Universitätsklinik in Stockholm, Göran Bodegård.

Doch wann tritt diese „Krankheit“ auf und vor allem warum?

Diese „Erkrankung“ trat auf, nachdem ihre Familien darüber informiert wurden, dass sie in ihr Herkunftsland abgeschoben werden sollen.

Nahezu alle Kinder stammen aus dem Kosovo, aus Serbien, Aserbaidschan, Kasachstan oder Kirgistan. Einige sind Roma oder Uiguren.

>> Die „Apathischen“, wie die Kinder in Schweden genannt werden, stammten demnach alle aus holistischen Kulturen, in denen es schwierig sei, zwischen der Privatsphäre des Individuums und dem Herrschaftsbereichs des Kollektivs Grenzen zu ziehen. <<

>>“Ich glaube, dieses Koma in dem sie sich befinden, ist eine Form des Schutzes“, beschreibt Dr. Elisabeth Hultcrantz von der Linköping-Universität im „New Yorker“ die Verfassung der Betroffenen. „Sie sind wie Schneewittchen, Sie lösen sich einfach von dieser Welt los.“<<

Man muss davon ausgehen, dass die Kindern einem posthypnotischen Befehl erliegen, das Wort Abschiebung scheint der Auslöser zu sein.

Wozu bedarf es ständig einen Imam, wenn die Abschiebung aufgehoben wurde um die Kinder zu heilen?

Auch wenn die Heilung über Monate hinweg dauert, so hat es den Anschein, dass mit immer raffinierteren Methoden das Mitgefühl und die Hilfsbereitschaft der Kufar ausgenutzt wird.

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