Für Kinderficken gibt es 90.000€

Posted on April 7, 2017 von

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Was zunächst wie ein schlechter Scherz klingt, ist aktuell in der Schweiz grausame Realität.

Die heute 18-jährige Selina, die vor zehn Jahren vergewaltigt wurde, muss hilflos mit ansehen, wie ihr Peiniger eine Entschädigung von umgerechnet 93.000 Euro erhalten soll.
„Mir sind fast die Tränen gekommen, als ich vom Gerichtsurteil erfuhr. Ich kann mich noch immer an den Tag erinnern“, so das Opfer gegenüber der „SonntagsZeitung„. Die Entschädigung sei „eine Schweinerei“.

Das Bundesgericht hatte entschieden, dass der Täter ein Jahr und fünf Monate zu lange im Gefängnis bleiben musste. Da er als nicht therapierbar gilt, ist zwar eine Erhöhung der Strafe möglich. Allerdings lag zum Zeitpunkt der Verlängerung noch kein Gutachten vor. Daher soll er vom Kanton Solothurn 100.000 Schweizer Franken bekommen.

Seit seiner endgültigen Entlassung im vergangenen Jahr lebt der Vergewaltiger in einem Wohnheim, wo er ständig mittels GPS überwacht wird. Vor Gericht soll er sogar ausgesagt haben, dass die damals Achtjährige in verführt habe und von ihm verlangt habe, dass er die Hose runterlässt.

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