Das Erdulden von Morden, selbst an Ostern

Posted on April 18, 2017 von

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Bereits seit 2015 ist es bekannt, dass sich die „Atomphysiker“ aus Rumänien und Bulgarien sich in Duisburg Marxloh breit machen und sich benehmen wie wie Eroberer und die Bewohner terrorisieren.

Schon damals riet die Stadtverwaltung, dass die Bewohner den Zigeuner-Terror erdulden sollten um sich nicht selbst zu gefährden und man als Stadt nicht gedenkt irgendetwas zu unternehmen.

Das dieses „erdulden sollen“ sich irgendwann negativ auswirkt, zeigt nun der Mord durch ein Rudel dieser Zigeuner an einem 15 jährigen Jungen.

>>Ein Jugendlicher (15) ist am Ostersonntag in Duisburg-Marxloh an der Henriettenstraße angegriffen worden.

So gingen mehrere Täter mit Messern und Schlagwaffen gegen 23 Uhr vor seinem eigenen Wohnhaus auf ihn los und verletzten ihn lebensgefährlich.

Neben Blutspuren auf dem Pflaster ist auf Bildern vom Tatort auch eine Axt zu sehen, die wohl in der Nähe gefunden wurde.
Im Krankenhaus starb der Junge später an seinen Verletzungen.<<

So ist das eben wenn die Stadt nichts unternehmen will und Staatsanwälte die Verfahren einstellen und falls nicht, die Richter die Täter mit Bagatellstrafen wieder auf ihre Opfer los lassen.

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