Regensburger Schlepper-Kapitäne in Seenot

Posted on April 19, 2017 von

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Die Regensburger Initiative Sea-Eye hat ein Problem: Ihr Schiff ist in Seenot geraten. Bei der Seenotrettungsstelle in Rom sei ein „Mayday“ eingegangen.

>>Die Tagesschau berichtete am Ostermontag von einer dramatischen Situation für die Hilfsorganisation „Jugend Rettet“, deren Boot „Iuventa“, ein Fischtrawler, in Seenot geraten sei. Zudem sei die Sea-Eye, das Boot der Regensburger Initiative, in Seenot geraten. Wörtlich heißt es: „Die mit Flüchtlingen überfüllten Schiffe seien manövrierunfähig. Die Sea-Eye habe zudem einen Motorschaden. Beide Besatzungen hätten insgesamt etwa 600 Flüchtlinge an Bord genommen. Da sich das Wetter verschlechtere, könne die Sicherheit der Menschen nicht gewährleistet werden, sagte Schmidt. Weitere 400 Flüchtlinge befänden sich in kleinen Booten und ohne Rettungswesten in der Nähe der Schiffe. Die Menschen drohten zu ertrinken, wenn sie nicht zügig von anderen Schiffen aufgenommen würden.“<<

Posted by sea-eye.org on Sunday, April 16, 2017

Jetzt wollen Retter gerettet werden. Wie wäre es, wenn man die Diplomingenieure aus Afrika mal ans Ruder und in den Maschinenraum lassen würde?
Die finden mit Sicherheit den Fehler, reparieren ihn, und ziehen anschließend des Stöpsel.

 

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