Maritim-Chef: „Nie wieder AfD!“

Posted on April 27, 2017 von

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„Maritim-Direktor Hartmut Korthäuer hat die rechten Faxen dicke“, schreibt Focus.de.
„Wir werden aus großer Sorge um unsere Mitarbeiter künftig der AfD keine Räumlichkeiten mehr für größere Veranstaltungen anbieten“, sagte er am Sonntag.

>> „Das Wochenende war für die Kollegen sehr stressintensiv. Besonders die schwierige An- und Abreise oder notgedrungen die Übernachtung im Hotel.“ Korthäuer und mehr als 200 Kollegen sind froh, wenn am Montag wieder der Alltag einkehrt.<<

Korthäusers Mitarbeiter hatten eine schwierige An- und Abreise und mußten sogar im Hotel übernachten? Stress pur, kann ich verstehen, bin ja selbst nie nicht unterwegs und hab ständig mein eigenes Schneckenhaus bei mir. Oder war die Angst vor Übergriffen der Antifa der Stressfaktor?

Der Focus weiß auch warum Korthäuer und seine Kollegen so gestresst waren. Karrte doch die AfD schweres Gerät heran und blockierte die halbe Innenstadt mit

>>Hundertschaften, Wasserwerfer und Reiterstaffeln<<

Nicht genug: Das künftige Hausverbot für die AfD gilt jetzt bundesweit für alle 33 Maritim-Hotels.

Warum bekommt die AfD Hausverbot für alle Maritim-Hotels? Also die Begründung zieht einen die Seriösität unterm blanken Hintern weg.

>>Das Unternehmen zieht in einer offiziellen Stellungnahme dort Grenzen, „wo andere wegen ihrer Herkunft, Rasse oder Religion diskriminiert wurden, wo der Holocaust geleugnet oder sonst die Gräuel des NS-Regimes in Abrede gestellt oder verharmlost wurden“.<<

Wann gehetzt und der Holocaust geleugnet oder die Gräuel des NS-Regimes in Abrede gestellt oder verharmlost wurden konnte und wollte Korthäuer nicht sagen, auch der Focus schweigt sich darüber aus und hetzt lieber über Björn Höcke, weil dieser ein Augstein Zitat rezitierte.

Also muss davon ausgegangen werden, dass die Maritim-Kette eher Angst um ihr Image und die Gesundheit ihrer Angestellten hat, weil die Antifa und Politiker wie Schulz, Maas und Stegner dieser Hotel-Kette mit Repressalien drohten.

Und jetzt lieber Focus, wie war das mit
>>Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.<< ?

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