Gestern sagte die forsche Ökonomin bei Parteichefin Frauke Petry (40) ihre Teilnahme an dem für kommenden Montag geplanten Treffen der AfD-Führung mit Mazyek kurzerhand telefonisch ab.
Hauptbegründung: Mazyeks Einladung an die AfD sei „scheinheilig“!

>>So wirft Weidel Mazyek vor, sich als „selbsternannter Vertreter der Muslime“ in fast jede Debatte als„Dauergast in den Talkshows“ in eigener Sache einzuschalten.

„Bis heute hat sich dieser Verein nicht von den Steinzeit-Praktiken der Scharia distanziert“.

Auch weiche Mazyek nicht „von der Ideologie seines Vorgängers ab“, meint die AfD-Vorstandsfrau. Der Beweis: Texte auf der Internetseite „islam.de“. „Dort kann man die eklatante Benachteiligung der Frau im Falle einer Trauung und Scheidung Schwarz auf Weiß nachlesen. Und nicht nur das: Bezüge zur deutschen Rechtsprechung und grundsätzlichen Gleichheit vor dem Gesetz sucht man vergebens“.

Den Vereinsnamen „Zentralrat der Muslime“ betrachtet Weidel überdies als „Anmaßung und Farce“, da dieser „mitnichten alle Muslime in Deutschland“ vertrete. Tatsächlich vertritt der Zentralrat rund 400.000 der insgesamt knapp sechs Millionen Muslime, die in Deutschland leben.

Besonders übel aufgestoßen war der AfD-Frontfrau aber offenbar Mazyeks Vergleich der AfD mit Hitlers NSDAP: „Dieser Vergleich offenbart nicht nur Mazyeks Charakter, sondern vielmehr seine Unfähigkeit, politische Debatten in Deutschland zu führen“.<<

Wo die Frau recht hat, hat sie recht und es wurde endlich mal Zeit, dass dem feisten Mazyek mal klar die Meinung gegeigt wurde.