Die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten sind dazu angehalten Geld zu sparen, benötigt die ARD immer noch 139 Millionen Euro. Massive Personalkürzungen sind nun geplant.

Die fehlenden Finanzen müssten durch einen weiteren Sparkurs ausgeglichen werden. Aus diesem Grund sollen in den nächsten drei Jahren 370 Arbeitsplätze bei der ARD gestrichen werden.

Die ARD-Vorsitzende Karola Wille betont, mit dem internen Spar- und Effizienzsteigerungsprogramm gut voranzukommen. Schuld an dem „ungedeckten Finanzbedarf“ ist aus ihrer Sicht daher das kräftige Minus auf der Einnahmenseite.

Doch nicht nur der ARD fehlen die Mittel, auch beim Focus ist der Schmalhanz eingezogen.

Der Stellenabbau beim Nachrichtenmagazin „Focus“ geht weiter: 20 Redakteure in Berlin müssen gehen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der „Focus“ seine Büros in München und Düsseldorf schließt.

Doch auch für die Mitarbeiter in Berlin gibt es nun schlechte Nachrichten: 20 Redakteure müssen das Magazin verlassen, das berichtet der „Journalist“ in seiner neuesten Ausgabe.