„Ich bin weltoffen und hab den Arsch offen…
Ich bin vom Regenbogen, das ist so geil, denn ich bin Homosexuell…“

Jaja Schwul ist Kuhl, und da man nicht nur den Arsch offen hat, sondern auch das Maul, zieht es vielen Homosexuellen den Verstand aus den Nasenlöchern….

Insbesondere in London. Dort wollen Homosexuelle dem Islam in den Enddarm kriechen.

>>Die jährliche Schwulenparade in London findet heuer am 24. Juni statt und fällt somit in den islamischen Fastenmonat Ramadan. Die Veranstalter wollen daher ein „besonderes Zeichen“ setzen und einerseits moslemische Vereine und Gemeinschaften zur Parade einladen und andererseits gemeinsam mit den Moslems das traditionelle Fastenbrechen begehen.<<

Eine gute Idee, eine echt gute Idee, das traditionelle Fastenbrechen sollte allerdings auf Hochhausdächern begangen werden, damit die Muslime ihrerseits auch noch einen Showeffekt einlegen können.

>>Weniger Freude bringt naturgemäß die moslemische Gemeinschaft Londons dieser Veranstaltung entgegen. Auf der Facebook-Seite „London Muslims„, der weit mehr als 380.000 Moslems folgen, schrieb man erbost über die Veranstaltung, dass sie eine „Sünde“ sei. Es wurde ironisch gefragt, was als nächstes komme, eine „Alkohol- und Schweinefleischparty mit der muslimischen Gemeinde?“. Zudem wurde gegen Juden und Christen gehetzt, die mit dieser Veranstaltung einer „Verschwörung“ anzetteln wollen.<<

Im Islam und seiner Rechtsschrift, der Scharia, ist Homosexualität eine Sünde und wird mit dem Tode bestraft. Zudem steht in neun moslemisch geprägten Staaten die Todesstrafe auf gleichgeschlechtliche Liebe.

Also, ich finde die Homosexuellen sollten unbedingt zum Fastenbrechen erscheinen, vielleich auch noch die Sado-Maso-Szene.
Interesse?