Die libysche Küstenwache will rund 350 Flüchtlinge von einem Holzboot retten – und zurück nach Libyen bringen.

Ein Sprecher der libyschen Küstenwache warf der Nichtregierungsorganisation Sea Watch vor, mit ihrem Schiff vorsätzlich einen „Einsatz der Küstenwache gestört zu haben“.

Die Küstenwache habe in libyschen Hoheitsgewässern 350 Migranten von einem Holzboot aufnehmen und nach Libyen zurückbringen wollen, sagte Sprecher Ajub Kassem. „Sie wollten die Flüchtlingen selbst aufnehmen, mit der Begründung, dass Libyen nicht sicher sei“, so Kassem weiter.

Der libysche Sprecher Kassem sagte, die Küstenwache sei bei dem Einsatz unter Beschuss gekommen. Niemand sei verletzt worden. Die rund 350 Flüchtlinge wurden zu einem Marinestützpunkt in Tripolis gebracht.

„Aktivisten“ auf der „Sea Watch“ sagten, dass sie sich gewünscht hätten, dass ihr Schiff bewaffnet gewesen wäre um die „Flüchtlinge“ vor der Küstenwache zu retten.

Auch meinten sie, dass dies wohl in Zukunft notwendig sei, um weitere Flüchtlinge über die Differenz von 300 KM nach Italien zu retten.

Salvini hat recht, und es sollte den NGO’s die Schiffe entzogen und die Mannschaft wegen Menschenhandel lebenslang inhaftiert werden.

Ulla Jelpke postete auch noch unverschämter Weise:

>>“Solidarität mit @seawatch – statt Aufrüstung der kriminellen libyschen Küstenwache“<<

Und meint, dass ein kleines Küstenwachboot einen hochseetauglichen Kahn nicht nur gefährden sondern mit seinen Aktionen, die Menschen zurück nach Libyen zu bringen, das Leben der Deppen auf der Sea Watch gefährde.