Von der Leyen will Kasernen umbenennen

Posted on Mai 16, 2017 von

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Ursula von der Leyen hat angekündigt, dass Kasernen, die Namen von Wehrmachtsoffizieren tragen, umbenannt werden.

Die erste umzubenennende Kaserne bekommt zu Ehren unserer muselmanischen Soldaten den Namen: „Fatih Sultan Mehmet Kaserne“.

Eine andere soll zu Ehren der ANTIFAschistischen Verdienste „Ernesto Rafael Guevara de la Serna (kurz „Che Guevara“), eine weitere „Idi Amin Kaserne“ und eine dritte nach „Mao Zedong“ benannt werden.

Damit soll die moderne Geschichte der Bundeswehr stärker in den Vordergrund gestellt werden.

Auch das Regelwerk der Truppe von 1982, der sogennante Traditionserlass, soll überarbeitet werden.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen lässt nicht nur sämtliche Bundeswehrstandorte auf Wehrmachts-Devotionalien untersuchen, auch von außen soll mit der Wehrmachtstradition gebrochen werden. Dazu sollen auch Kasernen umbenannt werden, wenn sie Namen von Wehrmachtsoffizieren tragen.

Man müsse „auch an das Thema Kasernennamen ran“, sagte von der Leyen in einem Gespräch mit Bild am Sonntag. Die 60-jährige Geschichte der Bundeswehr sei etwas, das diese stärker in den Vordergrund stellen sollte. „Warum nicht auch in Kasernennamen? Die Debatte wird jetzt im Lichte der aktuellen Ereignisse neu geführt werden.“

Auch der Bundestag soll umbenannt werden, in „Recep Tayyip Erdoğan Haus“, um die Integration der türkischen Mitbewohner besser zu gestalten.

Doch wir fragen uns: Ist das jetzt Satire oder wird die Satire bereits von der Realität überholt?

Wir treffen uns dann heute Abend zum Bundeswehr-Umtrunk, in der …

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