Das Milliardengeschäft mit den Heimkind

Posted on Mai 17, 2017 von

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Von Kristina Becker

Hey Steuerzahler, du, du und du:
Hey du Arbeiter, hör mir mal zu!

Hey Sekretärin, Angestellte allesamt,
wißt ihr eigentlich, was abgeht hier im Land?

Da werden Kinder geklaut, verkauft und verschleppt,
ihre Eltern von Amt und Gerichten geneppt.

Fort sind die Kinder, in irgendeinem Heim,
da hilft kein Jammern, kein Klagen, kein Schrein.

Das geht mich nichts an, gibt wohl Grund dazu,
denkt ihr beruhigt, begebt euch zur Ruh.

Ihr irrt, allesamt, und hört jetzt gut zu:
Die Rechnung fürs Heim bezahlst du und du!

Fünf- bis Zehntausend Euro im Monat pro Kind,
die Regierung locker aus ihrem Staatssäckel nimmt.

Die Rechnung dafür wird von Steuern bezahlt,
euren Steuern, für die ihr euch plagt.

Jedes Jahr über neun Milliarden,
werden vom Staat in die Heime getragen,
finanzieren dort großen Kummer und Leid,
und nicht ein Kind bleibt davor gefeit.

Denn die Zahlen der Opfer steigen jährlich,
da ist die Regierung mal ausnahmsweise ehrlich:

Fast zweihundert Kinder in Deutschland sind es pro Tag,
die geholt werden für einen fetten Ertrag,
von Trägern, Betreibern, von Seelenschindern,
die profitieren von immer mehr unschuld’gen Kindern.

Diakonie, AWO, ASB, Caritas,
haben am Kinderhandel ganz viel Spass,
denn sie verdienen Milliarden Euronen,
daran, dass Kinder bei ihnen wohnen,
und sitzen auch selbst in den Gremien,
die ihnen bewilligen die fetten Prämien.

Die Rechnung dafür – und die ist teuer,
bezahlst du, du und du von deiner Steuer.

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