Ein schlechter Scherz hätte ihm schlimmsten Falle mit einer Zugkatastrophe enden können. Zwei Jugendliche hatten Rundhölzer auf die Bahngleise in Rohrbach gelegt.

Ein aufmerksamer Passant sah das verbotene Treiben und stellte die beiden zur Rede. Die ÖBB-Strecke musste gesperrt werden. Als Übeltäter konnten zwei 16-jährige Afghanen, einer aus ein Hainfeld, der andere aus Wilhelmsburg, festgestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt hätte laut ÖBB ein Triebwagen der ÖBB diesen Bereich passiert. „Im schlimmsten Falle kann ein Zug bei so einer Aktion entgleisen“, gibt ÖBB-Sprecher Christopher Seif zu bedenken.

Konnten sie es nicht wissen, weil Züge in Afghanistan Baumstämme in Kaminholz spalten, oder wollten sie ihrer Allah wohlgefallen und ein Zugunglück mit vielen Toten (Massenmord) und Schwerverletzten produzieren?

Was trieben derweil andere Fachkräfte?

Mitten in der Nacht zu Dienstag haben es sich zwei Männer (Eriträer) im Krankenhaus in der Delitzscher Straße in Eutritzsch gemütlich gemacht, wie die Polizei mitteilte. Die beiden 22 und 26 Jahre alten Männer wollten das Gebäude trotz mehrfacher Aufforderung des Sicherheitsdienstes nicht verlassen und bedienten sich an den für die Patienten vorgesehenen Automaten und Kühltruhen.

>>„Das Krankenhaus ist kein Selbstbedienungsladen„<<

Sagte der Sicherheitsdienst zu den beiden Fachkräften, doch diese sahen es natürlich anders. Für sie sei Europa selbstverständlich ein Selbstbedienungsladen, nur für minderwertige Sklaven eben nicht.

Natürlich bleibt dieser Vorfall ohne Konsequenzen, denn Toleranz geht über Bestrafung. Und woher sollen die Fachkräfte auch wissen, dass man sich nicht so einfach bedienen darf, in Afrika wächst ja schliesslich alles auf Bäumen…