Um die CO2-Emissionen zu reduzieren, will Özdemir in die Kfz-Steuer eine Art erzieherischer Wirkung einbauen.

Das bedeutet, klimaschädliche Spritschlucker wie die SUVs zahlen eine höhere Kfz-Steuer, während emissionsfreie Elektrofahrzeuge eine Steuergutschrift erhalten.

Özdemir wünscht sich parallel zur Strafsteuer für nicht-elektrische Fahrzeuge auch eine Erhöhung des Dieselpreises, indem die unterschiedlichen Steuersätze auf Benzin und Diesel angeglichen werden.

„Damit wollen wir den öffentlichen Verkehr modernisieren und radikal vereinfachen. Mit dem Mobilpass wollen wir die durchgängige Buchung und Bezahlung ganzer Reiseketten ermöglichen, also Busse (Diesel), Bahnen (Diesel), Fähren (Diesel), Taxis (Diesel), Carsharing und Leihräder“, so Özdemir.

Wir fragen uns: Wer stößt mehr Schadstoffe in seinem Leben aus, ein Diesel, ein SUV oder ein Grüner?

Und stellen fest: Die Grünen haben einfach die richtigen Themen um an der 5% Hürde zu scheitern.