Seit 2013 muss der Rundfunkbeitrag verpflichtend für jeden Haushalt gezahlt werden. Ausnahmen gibt es fast keine. Immernoch weigern sich deutschlandweit über 900.000 Haushalte die 17,50 Euro monatlich an die Gebüreneizugszentrale (GEZ) zu überweisen. Das hat nun drastische Folgen:

Als Warnschuss wird dem jeweiligen Zuschauer derzeit zuerst der Sender ARD abgedreht, weitere Spartensender wie ARTE und 3SAT sollen folgen, wenn die versäumten Zahlungen nicht bei der Einzugszentrale eingehen sollten.

GEZ-Sprecher Wolfgang Teinze (53) erläutert: „Wir erhoffen uns, dass die Zuschauer endlich verstehen, dass die öffentlich-rechtlichen Sender nicht völlig kostenfrei sind.“

Um den Druck zu erhöhen, erklärt Teinze: „Wenn Sie keinen Zugang mehr zur ARD haben, woher wollen Sie dann erfahren, ob Sie alle Lottozahlen richtig getippt haben? Dann gehts erst recht an Ihr Portemonaie!“

Und vor allem erfahren sie nicht mehr wie böse die Opfer der Musulmanen waren, oder wie beliebt Merkel, von der Leyen und Maas sind, jaja, schon allein für solche „Informationen“ sollte die ARD hunderte von Euro verlangen, denn Märchenerzähler wachsen nun mal nicht auf Bäumen….