Das ist ein Schlag ins Gesicht der EU-Imperialisten, ihr Kartenhaus stürzt zusammen und da die Bürokraten in Brüssel nicht willens sind, die Migrantenflut aufzuhalten, wird sich bald jedes Land in Europa von den anderen Ländern abschotten müssen – keine Regierung will schließlich die Wahlen verlieren.

Jetzt schreibt die „Welt„, dass Vertreter der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei (DF) einen Grenzzaun „gegen“ Deutschland errichten wollen, so wie es die tapferen Ungarn vorgemacht haben. „Wenn die Deutschen ein Problem damit haben und sie sagen, dass die Flüchtlinge aus Griechenland oder Österreich kommen – dann müssen sie eben ihre eigenen Grenzen sichern“, fordert Vistisen von der DF.

Die Kritik an der Forderung des DF-Poltikers ließ nicht lange auf sich warten: Dass eine solche Maßnahme innerhalb des Schengenraumes erlaubt werde, sei undenkbar, sagte etwa Frank Mc Namara von der Denkfabrik European Policy Centre der Zeitung „Politiken“. Auch der schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete Rasmus Andresen (Grüne) lehnt den „engstirnigen Nationalismus“ der Dänischen Volkspartei ab. „Wer neue Stacheldrahtzäune fordert, zerstört unser gemeinsames Grenzland. Die ‚Dansk Folkeparti‘ hat nicht mehr alle Latten am Zaun“, teilte Andresen mit.

DF-Mann Vistisen selbst betont, dass ein solcher Zaun zwar EU-Regeln breche, aber Dänemark durchaus einen Rechtsstreit riskieren könne, da die „Schengen-Regeln derzeit außer Kraft gesetzt sind“.