Die Polizei hat nach dem Großbrand in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf acht Verdächtige festgenommen. Zwei von ihnen seien dringend tatverdächtig, das Feuer in der Halle nahe der Messe gelegt zu haben.

Einer der beiden 26-Jährigen aus Nordafrika sei beobachtet worden, wie er brennbare Flüssigkeit auf eine Matratze geschüttet und angezündet habe, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der andere habe die Tat gegenüber Bewohnern und Journalisten gestanden: „Wir mussten das tun, damit sich etwas ändert„, habe er gesagt.

Auslöser sei die Mittagessen-Ausgabe gewesen. Trotz Ramadan wurde sich über das zu dürftige Mittagessen beschwert.

 

Dem Großbrand sei eine Drohung vorangegangen: Es werde etwas passieren, wenn sich nichts ändere. Einer der Männer aus der achtköpfigen Gruppe sei bereits als nordafrikanischer Intensivtäter registriert und mit Diebstählen und Drogendelikten aufgefallen.

Bei dem Großbrand in einer als Flüchtlingsunterkunft genutzten früheren Messehalle in Düsseldorf ist nach Schätzungen der Feuerwehr ein Schaden von rund zehn Millionen Euro entstanden.

Das Ende vom Lied: Aus humanitären Gründen könne man die Brandstifter nicht abschieben. Welches nun genau die „humanitären Gründe“ sind, wollte und konnte man nicht mitteilen. Man verfiel in Toleranzgeschwafel über Menschenwürde und Menschenrechte….

Warum haben eigentlich nur nordafrikanische Intensivtäter und Forderasiaten Menschenrechte, während sie den Deutschen abgesprochen und ihnen eingeredet wird, dass die Gewalt aus der Mitte der (ihrer) Gesellschaft entspringe!?