Im Dezember war in Österreich die Präsidentenwahl, die der demente Alexander van Bellen für sich entschied. Jetzt, ein gutes halbes Jahr später ist die Katze aus dem Sack.

In einem Interview im öffentlich-rechtlichen ORF hat er gesagt, dass die österreichischen Frauen aus Solidaritätsgründen bald ein Kopftuch tragen sollten. Die Begründung dafür war haarsträubend: Es würde schon soviel Islamophobie geben, dass diese solidarische Maßnahme jene Frauen unterstützen würde, die aus religiösen Gründen ein Tuch tragen (müssten).

Wäre er ein echter und bekennender Österreicher, hätte er genauso gut und mit viel besserer Begründung fordern können, dass die im Lande befindlichen orientalischen und afrikanischen Frauen aus Solidarität mit ihrer neuen Wunschheimat Österreich ihre Tücher ablegen sollten. Oder dass sie ein Kreuz um den Hals tragen, damit sie ihr Comittment zum Abendland zeigen.

Doch weit gefehlt: Ein zynischer Linker und in der Wolle gefärbter Migrationsapologet, der er zweifellos ist, dreht VdB die Bringschuld der Migranten um, macht daraus eine solche der Einheimischen und fordert die autochthone Bevölkerung auf, sich dem endlosen Zustrom anzudienen und sich den neuen Herren und Damen anzupassen.
Zu Ende gedacht will er damit letztlich nicht weniger als die Unterwerfung unter die (Un)Kultur der Fremden.

Auf den Hinweis, dass damit Österreichs Islamisierung einen neuen Schub bekäme, antwortete er: „Das schreckt mich nicht.“