Deutsche Gutmenschen, Medien und Politiker sind die größten Heuchler vor dem Herrn. Nicht nur, dass selbst Glücksritter und Abenteurer aus sicheren Urlaubsländern als Kriegsflüchtlinge aufgenommen werden und deren Abschiebung verweigert, so lasten sie nicht nur dem Steuerzahler die Kosten an, sondern erdreisten sich auch noch das Volk aufzufordern, sie sollen für Hungernde in Afrika spenden.

So hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen eindringlichen Spendenaufruf an die Deutschen gesendet. „Ohne unsere Hilfe werden noch mehr Frauen, Männer und Kinder verhungern“.

So drückte dieses Stinktier auf die Tränendrüse und begründete:
>>„Mehr als 23 Millionen Menschen im Nordosten Nigerias, im Südsudan, in Somalia, Äthiopien, Kenia und im Jemen sind vom Hungertod bedroht. Die Vereinten Nationen warnen vor einem „Massensterben“.

„Ich bin froh, dass zahlreiche deutsche Organisationen Hilfe leisten – teilweise unter schwierigsten Bedingungen“, erklärte Steinmeier. Auch der Staat habe seine Unterstützung bereits erhöht, doch die Bemühungen reichten nicht aus. „Ich bitte Sie: Helfen Sie mit Ihrer Spende“, sagte er an die Bundesbürger gerichtet.<<

Neben dem Bundespräsident steht ein Bündnis von mehr als 20 deutschen Hilfsorganisationen zu der Aktion „Gemeinsam gegen die Hungersnot“.

Herr Steinmeier, übernehmen Sie die kompletten Kosten der unbegrenzten Zuwanderung, aus eigener Tasche, dann werden die Deutschen noch mal über eine Spende an Hungerleidende in Afrika nachdenken.