Die Sprache wird gegendert, Kinder in der Grundschule Frühsexualisiert, die Menschen in der BRD total überwacht und nun auch Sprachverbote gegen Politiker und muslimische und afrikanische Invasoren.

Der Bundestag hat das Gesetz gegen Hasskriminalität im Internet beschlossen. Online-Netzwerke wie Facebook, Twitter und YouTube sollen demnach „offenkundig strafbare Inhalte“ binnen 24 Stunden nach dem Hinweis darauf löschen. Bei weniger eindeutigen Fällen ist eine Frist von sieben Tagen vorgesehen. Bei systematischen Verstößen gegen die Vorgaben drohen Strafen von bis zu 50 Millionen Euro.

Und das, obwohl es keine juristische Definition gibt, was eine Hassrede ist, „Köterrasse“, „Volkstot“ und „scheiße Deutscher“ sind schon mal keine Hassrede.

Regierungstreue Medien dürfen ungestraft Fake-News und Hasstiraden verbreiten. Bundesjustizminister Heiko Maas sagte, mit dem Gesetz werde das „verbale Faustrecht“ im Netz beendet und die Meinungsfreiheit aller geschützt.

Heiko Maas sieht die Wahrheit nur durch die staatstreuen Medien verbreitet. Doch was versteht Heiko Maas unter dem Begriff „Wahrheit“? Wohl nur das, was er und seine Gesinnungsgenossen dem Volk an zu ertragenden Wahrheiten glauben zumuten zu können, bis sie auch dies noch verweigern und das Volk rosarote Brillen tragen muss.