Von Anna Schuster

Wer noch immer der Ansicht ist, auf diesem Planeten findet Rassismus gegen Schwarze, von weißen Menschen verübt statt, der lebt fernab jeglicher Realität in der Vergangenheit und spürt den Puls der Zeit schon lange nicht mehr. Die Situation hat sich global fundamental gedreht. Der vorherrschende Rassismus des 21. Jahrhunderts ist eine extrem feindliche Haltung gegen weißhäutige Menschen, ausgeübt von Schwarzen, Farbigen und Muslimen.

In London hat sich der Trend entwickelt, Wohnungen und Häuser ausschließlich an muslimische Eroberer oder Asiaten zu vermieten. Dieser Trend ist in England weit verbreitet und betrifft ganze Stadtviertel. Immer wieder tauchen Wohnungsinserate auf, die „ausschließlich an Muslime vermietet werden.“ So wird auf diesem in England fotografierten Aushang ein Doppelzimmer vermietet, welches „ONLY MUSLIME FAMILY“ zur Verfügung steht. Das Inserat ist auf der Internetseite Gumtree einsehbar. Ist dies der Dank, den die muslimischen Flüchtlinge ihren Gastländern entgegenbringen? Eine altbewährte Methode muslimischer Zeitgenossen ist es zudem, weiße Menschen sofort als Rassisten zu diffamieren, sollte der weiße Sklave den Forderungen des edlen Moslems nicht augenblicklich Folge leisten.

Dieses Inserat, welches offensichtlich von Muslimen veröffentlicht wurde, ist kein Einzelfall. Weitere christenfeindliche Announcen wurden primär in englischen Stadtvierteln gesichtet, die für ihre „bunte Vielfalt und Multikulturalismus“ bekannt sind. Bedeutet Vielfalt denn gar keine Vielfalt, sondern Rassismus gegen europäische Einheimische, sobald Muslime in der Mehrheit sind?

Wohnungsanzeigen in englischen Nachrichten sind immer nach dem gleichen Schema aufgebaut. Hier einige Beispiele:

Doppelschlafzimmer verfügbar (nur für Asiaten)
Doppelzimmer (nur Inder erwünscht)
Zu vermieten ganz in der Nähe der Bushaltestelle und des Bahnhofs (nur für Philippinos)
Haus zu vermieten (nur für asiatische Familien)

Dabei haben christliche Familien in England ebenso Probleme, freie Zimmer auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Dieser widerliche Rassismus bekommen derzeit die englischen Einheimischen am lebendigen Leib zu spüren. Diese Diskriminierung gegen weiße Menschen findet ihren Höhepunkt in Association Unternehmen wie Ash Shahada die Wohnungen und Zimmer ausschließlich für Muslime und „ethische Minderheiten“ zur Verfügung stellen. Man stelle sich einmal vor, in Deutschland würde sich eine Agentur bilden, die nur für Deutsche Wohnungen vermietet? Sofort würden Politiker und ihre geistig stumpfsinnigen Hörigen aus dem Bürgertum Nazi, Rassismus und Faschismus krähen.

In dem folgenden Video wurde der Versuch eines jungen (weißen) Christen gestartet, für seine (christliche, weiße) Familie eine Wohnung zu finden. Ab Minute 1:40 beginnt das Telefongespräch mit Ash Shahada:

In Deutschland zeichnet sich ein identischer Trend ab. Während eine Tafel muslimische Kunden zuerst bedient, offerierte nun ein Friseursalon folgendes Inserat in einer Zeitung. Der Friseursalon macht dort auf Öffnungszeiten speziell für muslimische Kunden aufmerksam. Zudem wird eine Angestellte mit türkischen Sprachkenntnissen den Einheimischen vorgezogen.