Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat den Gewalttätern während des G20-Gipfels jede politische Motivation abgesprochen und sie mit Neonazis und islamistischen Terroristen verglichen.

„Das waren keine Demonstranten. Das waren kriminelle Chaoten“, sagte der Minister am Montag in Berlin. Die Gewalttäter seien völlig enthemmt gewesen, hätten Menschen und Sachen angegriffen, geplündert und Brandstiftung begangen.

Es handele sich nicht um Aktivisten und G20-Gegner, wie sie immer noch aus dem linken politischen Lager beschrieben würden. „Sie sind verachtenswerte gewalttätige Extremisten, genauso wie Neonazis das sind und islamistische Terroristen.“

Die Gewalttäter seien in „dreistelliger Größenordnung“ aus anderen Teilen Europas angereist.
Die Szene habe sich seit anderthalb bis zwei Jahren auf die Anti-G20-Proteste vorbereitet und „Material“ für die Ausschreitungen zum Teil wohl vor Beginn der Grenzkontrollen eingeschleust.

Auch der dicke Gabriel stößt ins selbe Horn: Den Tätern „aus allen Teilen Europas“ sei es nur „um Gewalt an sich“ gegangen, so Gabriel.
Sie unterschieden sich „überhaupt nicht von Neonazis und deren Brandanschlägen“.

Wie blöd sind eigentlich die Deutschen, dass sie dies den Politikern auch noch glauben?

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