Wo erholen sich Links-Terroristen von ihren Strapazen? Natürlich auf Malle.
Saufen, raufen, huren, die lieblingstätigkeit der Linken, und das auf Steuerzahlers Kosten.

Antoni Noguera ist seit kurzem Bürgermeister der Inselhauptstadt, ein linker Politiker, der gerne zuspitzt, und das tat er dann auch im Gespräch mit der Lokalzeitung „Diario de Mallorca“: „Der Dreck, den sie hierher schicken, ist nicht angenehm.“

Wenn nicht bald etwas geschehe, dann sieht der Bürgermeister schon eine „Germanophobie“ auf Mallorca heraufziehen.

„Die Lage wird von Jahr zu Jahr schlimmer“, glaubt auch Biel Barceló, Sprecher der Bürgerinitiative Ciutat de s’Arenal.
Juan Miguel Ferrer vom Gaststättenverband der Playa de Palma zeichnet ein ähnlich düsteres Bild. „Die deutschen Drecksäcke kommen nicht mehr wegen eines Hotels oder des Strandes, sie kommen, um sich zu Tode zu besaufen. So bleibt nur die Monokultur des Vandalismus und der Besäufnisse.“

Und der Besitzer eines Supermarktes in Strandnähe, Jonathan Serrano, sagte dem „Diario de Mallorca“: „Hier sind schon immer Leute hergekommen, um zu trinken und es sich gut gehen zu lassen, aber in den letzten Jahren sind die Idioten jünger, unkontrollierter und gewalttätiger geworden. Früher waren sie höflicher, es fiel niemandem ein, mitten auf der Straße zu urinieren. “

 

Natürlich wäre die Frage zu klären, wie Deutschland wohl verhindern kann, dass deutsche Idioten nach Mallorca reisen.