Ach was, echt jetzt? Und das aus dem Jahre 2008?

>>Drei junge Türken (16-, 17-, und 19-jährig) pöbelten im Herbst 2007 ihre Mitreisenden in einem Berliner Bus massiv als „Scheiß-Deutsche“ und mit ähnlichen abartigen Sprüche an und wünschten, „die Deutschen sollten alle vergast werden“.

Selbst im Gerichtssaal bedrohte der eine Angeklagte noch ein eine Zeugin aggressiv. Ea handelte sich um den 19-jährigen, gegen den bereits ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in einem anderen Fall vorlag (er hatte eine Frau mit einem Messer im Gesicht verletzt).

Das Gericht verfügte gegen die drei türkischen Jugendlichen Jugendarrest und Arbeitsstunden sowie Teilnahme an einem „Anti-Gewalt-Seminar“.

Dir Richterin verteidigte später das vergleichsweise milde Urteil mit den Worten:

>>“Die Angeklagten profitieren von ihrer türkischen Abstammung. Deutsche, die sich derartig über Türken geäußert hätten, hätten mit sehr viel härterer Bestrafung rechnen müssen. Sie wären nicht nur wegen Beleidigung, sondern wegen Volksverhetzung verurteilt worden.“<<

Ein Beispiel dafür, wie gleich Deutsche vor deutschen Gerichten behandelt werden. Es ist kein Einzelfall, sondern System.

Dies geht allein schon daraus hervor, daß es im gesamten Strafkodex der BRD keinen einzigen Paragraphen oder Artikel gibt, der das deutsche Volk vor Beleidiger und Verunglimpfungen, frei erfundenen Anklagen und Geschichtslügen das Recht auf Meinungsfreiheit zugesteht und zumeist noch den Überprüfer solcher üblen Nachreden als Volksverhetzer kriminalisiert.