>>Nun wird klar, dass sich tatsächlich Neonazis unter die hauptsächlich eher linken Demonstranten gemischt haben. Thüringen24 liegen exklusiv zwei Bestätigungen von rechtsextremen Gruppen vor, dass ihre Mitglieder sich an den Anti-G20-Protesten beteiligt und zum Teil auch Sympathien für die gewalttätigen Ausschreitungen haben.

Laut dem rechtsextremen „Antikapitalistischen Kollektiv“ (AKK) hätten „mehrere Gruppen“ an den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg teilgenommen. Beim AKK handelt es sich laut dem baden-württembergischen Verfassungsschutz um ein Bündnis, „welches ein Sammelbecken für verschiedenste rechtsextremistische Gruppierungen und Einzelpersonen ist“. <<

Schön und gut, aber der AKK ist auch der 1977 gegründete Arbeitskreis des AStA und UStA, in welchen Linksterroristisches Gedankengut Anerkennung findet und man Gewaltauswüchse organisiert und leitet. (Sagt zumindest Wikipedia)

>>Jedoch berichtet ein Journalist im Interview mit dem SWR, dass er „mehr als 70 Mitglieder von rechtsradikalen Organisationen zweifelsfrei identifizieren“ konnte. Auch die Hamburger Morgenpost berichtete von rechten Parolen aus Reihen der Randalierer.<<

Doch anhand was konnte der „Journalist“ diese Rechtsradikalen“ identifizieren?

>>Die Personen konnte ich anhand von eigenen Daten identifizieren.<<

Oder einfacher, er behauptet etwas und dann hat das eben so zu sein, hochinteressanter Journalismus von diesem Journalisten, nech?

Aber woran machte er denn diese Rechtsradikalen nun fest, an ihren Adolf-Bärtchen, am Hakenkreuzhalstuch oder am rechten Steifärmchen?

>>Nein, die vermummen sich, sind schwarz gekleidet. Ich konnte dann auch verschiedene Leute an Gesichtern erkennen.<<

Der Superjournalist mit dem Röntgenblick also…Doch wer ist er, der Superjournalist?
Es ist Andreas Scheffel, Video- und Fotojournalist.

Wohl eher ein Schmierenkomödiant als ein Journalist, aber gut, er muss ja auch seine Brötchen verdienen und das macht eben jeder so, wie er es am besten kann.

>>Auch die Jugendorganisation der NPD, die „Jungen Nationaldemokraten“ (JN), zum Protest gegen den G20-Gipfel aufgerufen. Ein Foto zeigt etwa, Mitglieder der JN teils vermummt mit einem Anti-G20-Banner. <<

>>Nur von „militantem Protest“ distanziert sich die Jugendorganisation der NPD. Anders sieht das beim AKK aus. Dort distanziert man sich nicht von der Gewalt und schreibt auf Anfrage: „Die meisten unserer Aktivisten verstehen es, wenn man nach Angriffen der Staatsbüttel nicht mehr friedlich bleibt.“<<

Und hier noch mal ein typisch „rächtsradikal“ geprägtes Plakat von AKTIVISTEN gestaltet:

Und was noch sehr auf „Rächtsradikale“ hinweist sind deren Parolen, wie folgende aus der Lila Laune Lügenpresse:

>> Auf einem Aufkleber der Rechten gegen den G20-Gipfel wird sogar explizit zur Gewalt aufgerufen und gefordert: „Bezahlbaren Wohnraum schaffen – Bonzenviertel abwerten“.<<

Merke: rächte Parolen sind „Aktivisten„, „Bonzenviertel abwerten„, „Bullen klatschen„, „ACAB“ und vor allem erkennt man Rechtsradikale an ihren schwarzen Vermummungen!

Bild, dir deine Meinung, aber bitte ohne „Bild“ oder tatüta-„Thüringen24“