Macht Italien seine Drohung bereits wahr und karrt die von den NGO’s eingeschleppten Invasoren an seine Nordgrenze?

Fakt ist jedenfalls laut kathpress, dass man sich in Südtirol auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge einstellt. Insgesamt sind im Juni bereits mehr als 25.000 Flüchtlinge angekommen. Bei den Herkunftsländern handelt es sich vor allem um Nigeria, Guinea, Elfenbeinküste und Bangladesch.

Besonders in Bozen ist unterdessen die Quartiersfrage brisant, weil viele Flüchtlinge auf öffentlichen Plätzen kampieren.

In der Debatte um eine mögliche Schließung der Brenner- Grenze mitten in der Urlaubszeit waren zuletzt die Wogen hochgegangen. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) hatte erklärt, man könne binnen 24 Stunden mit dem Bundesheer die Grenze dichtmachen , sollte Italien Flüchtlinge weiterschicken.