Rückschlag für die Anhänger der rechtsextremen Identitären Bewegung, die Migranten vor der Küste Libyens abfangen und zurück nach Afrika bringen will: Ein dafür gechartertes Schiff, das sich auf dem Weg ins Mittelmeer befindet, ist von ägyptischen Behörden am Suezkanal aufgehalten worden.
„Es war eine reine Routinekontrolle“, erklärte Daniel Fiß von der Identitären Bewegung am Freitag. Berichte, die C- Star (vormals Suunta) habe bewaffnete Einheiten an Bord, wies er als Gerüchte zurück. Man gehe davon aus, die Fahrt nach Sizilien demnächst fortsetzen zu können. Allerdings zeigen Tracking- Websites, dass sich das Schiff, das unter der Flagge des ostafrikanischen Dschibuti fährt, nach wie vor im Hafen von Suez befindet.

In Italien formiert sich inzwischen Widerstand gegen die Mission der Rechtsradikalen:
Für Samstag ist im sizilianischen Catania eine Kundgebung am Hafen geplant.
Linksradikale Organisationen riefen dazu auf den Hafen von Catania zum erliegen zu bringen und gegen die Rückführung von in Seenot geratenen „Migranten“ nach afrika zu demonstrieren, und gegebenenfalls gewaltsam ihre Interessen durchzusetzen.
Eigentlich sollte die 40 Meter lange C-Star dort anlegen. Ob es dazu kommt, ist unklar – mittlerweile setze sich auch Catanias Bürgermeister Enzo Bianco dagegen zur Wehr, sagte Fiß.
Grund dafür ist, dass sich im Mittelmeer um die zehn Hilfsorganisationen im „Einsatz“ befinden, die „Migranten“ aus Seenot retten.
Außerdem sehe Bianco es nicht ein, dass sich vom Verfassungsschutz beobachtete Rechtsradikale in Italien breit machen dürfen, dann sollen doch lieber „Flüchtlinge“ kommen, da man mit deren Rettung seine Humanität beweise.
Juli 26, 2017 at 6:57 pm
Das sind GENOZIDGEGNER, die Identitären. Ob man die unbedingt als „rechtsextrem“ oder „rechsradikal“ bezeichnen sollte? Spielt man nicht damit den Genozidbefürwortern in die Hände, die damit den Widerstand gegen den Weißen Genozid dämonisieren wollen?
Juli 26, 2017 at 5:27 pm
Wer kein alles u. alle zerstörendes Durcheinander (Multikulti-Utopie) möchte, sollte verbrannte Kampfworte so gut wie möglich meiden. „Radikal“ wurde von den Linken zu einem Synonym für „unzulässige Gewalt“ vergewaltigt u. ist kaum noch mit seiner positiven Bedeutung bekannt (Wurzel, konsequent, ursachenorientiert, …).
Ähnliches gilt für die Stigmatisierung von Wahrheit u. Realisten mit „rechtsextrem“ (Bsp.: archive.is/80jD0)
Juli 26, 2017 at 1:06 pm
Einfach mal die Italiener fragen, was denen wohl lieber wäre, Identitäre (das sind ja wohl keine Rechtsradikalen, typisch wieder die Nazikeule) oder Rapefugees. Die Antwort wäre sicherlich klar und eindeutig.
Juli 26, 2017 at 8:47 am
Hübscher Beleg dafür, daß die ganze „Flüchtlings“geschichte von Finanzjuda gelenkt ist. Wer sich dagegen auflehnt, wird eben bekämpft. Und Ägypten ist ja auch Rothschild-gelenkt …
Wer heute noch nicht kapiert hat, wie die Welt läuft und wer die Fäden in der Hand hat, bis aud Rußland und China, dem is nich mehr zu helfen. Deshalb sind ja auch alle rothschildgelenkten Staaten so böse mit Rußland … es will sich den Rothschilds et c. einfach nicht ergeben …
Juli 26, 2017 at 7:38 am
Nun ja, dass die Anhänger der rechtsextremen Identitären Bewegung nun tatsächlich rechtsextrem sein sollen wie im Beitrag behauptet mag mal dahin gestellt sein denn letztendlich ist der Sinn deren geplanten Aktionen (Mission „Defend Europe“ (Europa verteidigen) durchaus nachvollziehbar nämlich diese halb- und vollpigmentierten „Migranten“ dahin zurück zu bringen wo diese herkommen und dass das ausgerechnet den linksradikalen zu denen auch europäischen und deutsche angebliche Hilfsorganisationen gehören nicht in den Kram passt dürfte sich von selbst erklären ist doch deren Ziel, die Umvolkung und damit Vernichtung der weißen Europäer im Hinblick auf die radikale Schaffung der neuen Weltordnung bis 2020 voran zu treiben und dabei wird selbstverständlich über Leichen meist Weißer gegangen und das ägyptischen Behörden das Schiff vorerst an der Weiterfahrt hindern erklärt sich auch von selbst denn die wollen ihren eigenen von der Merkelschen Judenpest nach Europa eingeladenen Abschaum nicht zurück aber was erstaunt, dass ein Enzo Bianco seine den Italienern gegenüber linksrotierende volksfeindliche Einstellung beweist indem er meint Zitat: “ dann sollen doch lieber „Flüchtlinge“ kommen, da man mit deren Rettung seine Humanität beweise“ fragt sich nur, welche Art von Humanität er denn damit meint ist er doch als Catanias Bürgermeister dazu verpflichtet, seinen italienischen Wählern und seinem Heimatland Italien das flüchtilante Dreckszeug aus Ägypten, dem Nahen Osten und Afrika vom Leibe zu halten aber offensichtlich ist bei ihm das Gegenteil der Fall frei nach der linksversifften Volksverräter-Devise „Ihr Musel – und Niggerlein kommet.“ und gehört somit selbst zu den Hochverrätern, deren Kugel bereits gegossen bzw. das Hanfseil gedreht ist.
Juli 26, 2017 at 7:28 am
Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.
Juli 26, 2017 at 6:12 am
Italien ist es doch egal wie viele Menschen aus Afrika nach Italien geschleust werden. Die Italienische Regierung winkt die dann eh nach Deutschland durch. Geliefert wird am Ende nur nach Deutschland.