Die Lage ist dramatisch. Bisher sind mehr als 1800 Menschen an der Cholera gestorben. 370.000 Menschen weisen inzwischen die typischen Symptome dieser Erkrankung auf, also heftigen Durchfall und Erbrechen – unsere Experten rechnen damit, dass diese Zahl bis Ende dieses Jahres auf über 600 000 steigen könnte. Wir registrieren bis zu 7000 Neuinfektionen pro Tag, davon ist fast die Hälfte der Betroffenen in einem kritischen Stadium. Kinder, Schwangere und ältere Menschen leiden besonders.

Selbst für internationale Hilfsorganisationen ist es nur äußerst schwer möglich, in die betroffenen Landesteile zu gelangen. Der wichtige Hafen Al-Hudaida im Westen des Landes am Roten Meer wurde heftig bombardiert und konnte bisher nur zu einem kleinen Teil wieder instand gesetzt werden.

Zehntausende Somalier und Äthiopier stranden Jahr für Jahr im Jemen. Sie wollen der Gewalt und der Not in ihrer Heimat entfliehen, und versuchen nach kurzem Aufenthalt nach Europa zu gelangen.

Die Bundesregierung hat hier schon eine aktive Rolle übernommen um kurzfristig zu einem positiven Ergebnis zu kommen und „Flüchtlinge“ aus dem Jemen legal nach Deutschland zu bringen.

Die Krankenkassen sind voll, die Grenzen offen und Linxversiffte Gutmenschen Multikulti besoffen.

Keine Krankheit ist illegal, mehr ist weniger denn je und die Gutmenschen mit ihren caritativen Organisationen scheffeln Millionen, an Steuergeldern, weil von Spenden allein, würden sie verhungern.