Oder zeig mech an, in der großen weiten Welt!
Ach, datt geit jo nech, Kapitän Schmidt is ja jetzt ne Landradde…

Kapitän Schmidt, der Flüchtlingsbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein. Und kriecht nem Holsteiner in sin Pferdehintern, naja, oder so, nech?
Zumindest hadder wat zu melden:

>>Es ist schon schlimm genug, dass die staatlichen Schiffe von Frontex und der italienischen Küstenwache vor Ort ihre seemännische und völkerrechtliche Pflicht zur Rettung der Menschen aus Seenot nur unzureichend erfüllen oder erfüllen können.

Es ist eigentlich schlimm genug, dass die dank Spendengeldern fahrenden Rettungsschiffe der NGOs von den EU-Staaten nicht genügend unterstützt und sogar behindert werden.

Es ist ein Skandal, dass die freiwilligen Retter in den letzten Wochen von deutschen Politikern der kriminellen Zusammenarbeit mit libyschen Schlepperbanden bezichtigt wurden.<<

Watt geit denn heer aff? Is dem Dösbaddel Ebbe zwischen die Oahn?
Der sächt doch echt:

>>“Zu allem Überfluss will jetzt auch noch die ́“Identitäre Bewegung“ im Mittelmeer aktiv werden und unter dem Schlagwort ́“Verteidigt Europa“ ́ mit einem eigenen Schiff mitmischen. Unter dem Deckmantel einer SAR-Mission soll die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot durch die NGOs behindert oder am liebsten gleich verhindert werden. Mit ihrem Schiff „C-Star“ beabsichtigen sie nicht, die Flüchtlinge nach Italien oder in einen anderen sicheren Anrainerstaat zu bringen. Vielmehr wollen sie diese in Libyen an Land setzen. Dort ist damit zu rechnen, dass die Flüchtlinge in Gefangenenlagern schlimmster Art untergebracht werden.

Ich habe nun alles auch unter strafrechtlichen Aspekten prüfen lassen – und daraufhin bei der zustä̈ndigen Staatsanwaltschaft Hamburg Anzeige erstattet.

Vermutlich wissen viele Unterstü̈tzerinnen und Unterstützer der Kampagne „Verteidigt Europa“ gar nicht, dass sie schon durch die finanzielle und sogar durch die ideelle Unterstützung dieser Kampagne eine Straftat begehen könnten.

Ich hoffe, dass auch die Staatsanwaltschaften anderer EU-Staaten auf meine Anzeige aufmerksam werden und Ermittlungsverfahren nach dem Strafrecht ihrer Länder einleiten.

Meine Hoffnung ist aber in erster Linie, dass alle Flüchtlinge in Europa unterstützung und Versorgung für sich und ihre Familien erhalten. <<

Oh wei, datt zieht nich nur Hein Blöd, von der selbigen Zeitung, sondern selbst Kapitän Blaubär die Schuhe aus….
Noch mehr von die Rum-vollen Matrosen und der Klabautermann haut uns alle aus die Latschen, Du!