Vor wenigen Tagen löste ein Fitness-Studio in Güstrow einen shitstorm auf sich, weil dieses einen Aufsteller aufstellte, auf dem stand, dass keine „Mitbürger“ mir Migrationshintergrund aufgenommen werden.
Die Welle der Empörung über soviel „Rassismus“ blieb nicht aus. Auch Aufrufe dieses Fitness-Studio in Zukunft zu meiden gab es zu hauf.

Doch die Stadt Kulmbach entlies ihre „Flüchtlinge“ in eine sogenannte Ferienzeit und karrte diese in eine 100 km entfernte Jugendherberge um gemütlich und ohne „Mitbürger“ mit Migrationshintergrund das Kulmbacher Bier-Fest feiern zu können.
SAT1 berichtete darüber im „Frühstücksfernsehen„, Aufschrei, Empörung, Rassismusvorwürfe? Fehlanzeige.
Merke, wenn Zwei das Gleiche tun, dann ist es noch lange nicht das Selbe, denn das Volk hat sich mit der Invasion abzufinden, Stadtoberhäupter und Politiker brauchen dies nicht.

August 6, 2017 at 10:45 am
Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.
August 5, 2017 at 6:54 pm
„Doch die Stadt Kulmbach entlies ihre „Flüchtlinge“ in eine sogenannte Ferienzeit und karrte diese in eine 100 km entfernte Jugendherberge um gemütlich und ohne „Mitbürger“ mit Migrationshintergrund das Kulmbacher Bier-Fest feiern zu können.“
So sollte das künftig bei allen deutschen Festen sein – Musels, und nur um die geht´s hier- sollten von solchen Festen ausgeschlossen und in die nähere Umgebung verbracht werden. Das ist zwar sicherlich in einer Stadt wie Kulmbach möglich, in Köln , Düsseldorf usw, wäre das sicherlich auch möglich, nur bedürfte es hierfür einer besseren Organisation!
August 5, 2017 at 4:58 pm
Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.
August 5, 2017 at 10:04 am
Ein dringender Grund des Ausschlusses von Migranten Deutschlandweit ist nicht neu – es gilt oft bei Discos, Club- u. Tanzveranstalltungen aufgrund von Schlägereien, Diebereien, Messerstechereien, ect. Niemand ist berechtigt dieses Chaos u. Risiko für Leib u. Leben Deutschen aufzuzwingen!
August 5, 2017 at 8:37 am
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.