Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. „Wir können von ihnen auch lernen“. Damit meine er „auch die Toleranz„.

Ja, wenn Schäuble die islamische Toleranz so toll findet, dann kann man davon ausgehen, dass er auch islamische Meuchelmorde gut findet, aber ob die Deutschen sich auch daran ein Beispiel nehmen sollen?

>>Ein malaysischer Minister rief dazu auf, dass Atheisten in Malaysia von den Behörden gejagt werden sollten, weil kein Schutz für atheistische Gruppen in der Verfassung vorgesehen sei.

Dieser Kampagne schloss sich jetzt der stellvertretender Minister für religiöse Angelegenheiten, Asyraf Wajdi Dusuki, an: „Wir müssen klären, ob Muslime an der Versammlung teilgenommen haben und ob sie an der Verbreitung solcher Ansichten beteiligt sind, die den Glauben der Muslime gefährden können.“

Minister Datuk Seri Dr Shahidan Kassim rief zur Jagd auf Nichtgläubige auf, indem er in einem Interview sagte: „Ungläubige in Malaysia sollten „gejagt“ werden, da Malaysia keinen Platz für Atheismus hat.“

Für den Minister ergibt sich die Berechtigung daraus, dass „Atheismus“ nicht in der Verfassung vorgesehen ist. Damit verstoßen Gruppen wie die Atheist Republic gegen die Verfassung. Er fügte an, dass „diese Leute“ Atheisten wurden, „weil ihnen das religiöse Verständnis und Wissen fehlte.“<<

Also ich finde Schäuble hat recht und die Europäer sollten sich an der „Toleranz“ der Muslime ein Beispiel nehmen und die Muslime in Europa so behandeln wie diese Nicht-Muslime in islamischen Ländern behandeln.