So schreibt „welt.de“ in dem Artikel  „2017 wurde bislang über 444.000 Asylanträge entschieden“

>>Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat bis Ende Juli im laufenden Jahr über Asylanträge von 444.000 Migranten entschieden, wie das Bundesinnenministerium (BMI) am Mittwoch bekannt gab.<<

Schön, dass das BAMF solche Leistung bekannt gibt. Bemerkenswerter ist aber nachstehende Aussage:

>>Bei den meisten der 444.000 Migranten handelte es sich nicht um Schutzberechtigte. Flüchtlinge im Rechtssinne – also Personen, die von individueller Verfolgung bedroht sind – waren laut BAMF lediglich 20,9 Prozent, also etwas mehr als ein Fünftel. Zu dieser Gruppe werden auch die Asylberechtigten nach dem Grundgesetz gezählt – das waren aber nur 2631 Personen.<<

Doch was macht man mit jenen, die nicht Schutzberechtigt sind? Man belässt sie dennoch im Lande und füttert sie mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen, und freut sich, dass man nicht mehr in fremde Länder reisen muss um andere (Un)Kulturen erleben zu dürfen.