Das Stadtfest „Canaletto“ ( vom 18. bis 20. August 2017) soll sicher sein – dafür wird es verstärkt Polizei-Maßnahmen geben. Polizisten – auch mit Maschinenpistolen bewaffnet – patrouillieren, ebenso lässt das Rathaus wiederum Nizza-Sperren aufstellen.

Wer es für Menschenrechtsverachtend hält Waffen an Grenzen einzusetzen, der sollte es auch als Menschenrechtsverachtend halten Waffen bei Stadtfesten einzusetzen.

Die Begründung der Verantwortlichen ist, dass für Dresden eine abstrakte Gefährdungslage gilt, die Verantwortlichen sollten aber auch begründen, warum diese abstrakte Gefährdungslage an einer ungeschützten Grenze nicht gilt.

Es zeigt sich wieder einmal mehr die Heucheleien der Parteien und der Polizeiräte.