Wehe Ihr geht gegen unsere Schlepper-NGOs vor!

Die Bundesregierung sieht die Umvolkung gefährdet und nennt das Vorgehen Libyens darum auch „völkerrechtswidrigen Einschränkungen von Seenotrettungen“.

Das Vorgehen gegen die NGO-Schiffe im Mittelmeer würde den Tod von Menschenleben riskieren und die Migration in den „Untergrund“ verlagern. Libyen sei kein sicheres Land, daher müsse man alle von dort kommenden Migranten in Europa aufnehmen.

Woher der Protest gegen diese Zone kommt, ist klar. Von Schlepper-NGOs wie „Save the Children“, „Open Arms“ und „Ärzte ohne Grenzen“. Da die libysche Küstenwache rigoros gegen diese vorgeht, sehen sich immer mehr Schiffe der NGOs zum Rückzug gezwungen, was Geschäftseinbußen bedeutet. Daher wird nun dramatisch geschildert, die libysche Küstenwache würde auf die NGO-Schiffe schießen. Man müsse fürchten, erschossen zu werden, so die linken NGO-Mitarbeiter.

Scharfe Kritik an der Schließung der Mittelmeer-Route kommt auch von der UNO, die ja bekanntlich in ihren Strategiepapieren, unter dem Titel „Replacement-Migration„, seit Jahren eine Masseneinwanderung nach Europa aus Asien und Afrika fordert und propagiert.

Die deutsche Regierung will nun von der internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) die Rechtmäßigkeit so einer Sperrzone laut „Seevölkerrecht“ prüfen lassen, obwohl jeder Staat mit Meereszugang so einen Bereich einrichten darf.

Durch die Einrichtung eines eigenen Such- und Rettungsbereiches in den Mittelmeer-Gewässern, sollen Schlepper zurückgedrängt werden, da nur Marine und Küstenwache, nicht aber ausländische Schiffe die Gewässer befahren dürfen.

Dadurch soll auch die Flucht über das Meer eingedämmt und damit Menschenleben gerettet werden, während die Schlepper -NGOs das Ersaufen von Menschen in Kauf nehmen.