Edeka in Hamburger Hafencity macht Aktion gegen Rassismus. Edeka hat genug von Rassisten. Um ihnen den Spiegel vorzuhalten, räumte der Markt die Regal leer.

Selbst in Spanien freut man sich über die blöden Kartoffeln und lacht über diese.

Wer Wahrenverkehr mit Invasion verwechselt, der hat weder Ahnung von Versorgung, noch mit Eroberung.

Außerdem sind die Deutschen keine bewußt handelnden Kanibalen, die in den EDEKA rennen um frisches Menschenfleisch aus dem Ausland einzukaufen, sondern einfach nur Konsumenten, die konsumieren was ihnen dieser „Markt“ anbietet, auch wenn er sein Halal-Fleisch bislang nur auf der Rückseite kennzeichnete.
Heute macht er es so:

EDEKA wendet sich gegen seine deutschen Kunden und beschuldigt diese des Rassismus, dass EDEKA in diesem Punkt selbst rassistisch ist fällt den Initiatoren nicht auf.

 

Auf die Frage, wie sie ihren Umsatzverlust korrigieren wollten sagte EDEKA Sprecher Dirk Wuttke:
„Solange Deutsche Bier saufen ist alles gut…“

Man sollte das Unternehmen die nächsten Wochen meiden, denn durch den Umsatzausfall durch diese Aktion gegen „Rassismus“ wird der Kunde zur Kasse gebeten.

Doch warum soll der Kunde dafür aufkommen? Das wäre doch schon wieder Rassismus gegen die Einheimischen, also meiden, und wenn es nur bis zur BtW ist, besser wäre bis Jahresende.