Nach einer Studie aus dem Jahr 2014 sind alle aschkenasischen Glaubensbrüder grundsätzlich Cousinen. Genauer gesagt sind aschkenasische Ultraorthodoxe mindestens 30. Cousins. LiveScience berichtet über die Studie, deren Wissenschaftler feststellten, dass „die mittel- und osteuropäische jüdische Bevölkerung, die als Aschkenasim bekannt sind von einer Gründungspopulation aus etwa 350 Menschen vor 600 bis 800 Jahren abstammt. “

Wikipedia: Laut einer Studie der Hebräischen Universität Jerusalem leben in Israel 2,8 Millionen Aschkenasim, in den USA sind geschätzte 90 Prozent der 6 Millionen dort lebenden Juden Aschkenasim. In Deutschland leben etwa 200.000 aschkenasische Juden. Das heutige Judentum besteht zu etwa 80 Prozent und entsprechend 10 Millionen Menschen aus Aschkenasim.

 

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Laut den Forschern der Columbia University, die mit der Studie beschäftigt waren, zeigen die Ergebnisse auch, dass die Gruppe von 350 aus Juden des Nahen Ostens und Europas besteht und damit die viel diskutierte Theorie, die Juden aus Khazars abstammen, wiederlegt (ein türkisches Volk, das in der Kaukasus-Region zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert lebte).

 

Nach LiveScience wurde die Studie technisch wie folgt durchgeführt:

Das Team analysierte die Genome von 128 aschkenasischen Juden und verglich sie mit einer Referenzgruppe von 26 flämischen Leuten aus Belgien. Daraus konnten die Forscher herausfinden, welche genetischen Marker im Genom für Aschkenasim einzigartig sind. Die Anzahl der Ähnlichkeiten innerhalb der Genome ermöglichte es den Wissenschaftlern, eine grobe Schätzung der Gründungspopulation zu berechnen und Ober- und Untergrenzen für die Zeit zu setzen, die seit der Entstehung dieser Gruppe verstrichen war. In diesem Fall sind es 30 bis 32 Generationen oder höchstens 800 Jahre. „[Unter ashkenazischen Juden] ist jeder ein 30. Cousin. Sie haben einen Genom-Strang, der identisch ist.“

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Aschkenasim neigen zu Erbkrankheiten wie Schizophrenie, ausgelöst durch inzestuöse Praktiken. Foto: snippits-and-slappits

Die Entdeckung ist vielleicht die wichtigste für Ärzte und jüdische Patienten. Erst letzte Woche zeigte eine neue Studie, dass alle aschkenasischen Frauen, auch solche ohne Familiengeschichte, von Krebs, die BRCA1- und BRCA2-genetischen Mutationen mit Brust- und Eierstockkrebs in sich tragen können. Je mehr genetische Informationen über Ashkenazi Juden zur Verfügung stehen, desto weniger Genomsequenzen müssen Ärzte bei der Suche nach möglichen Problemen oder Mutationen testen und analysieren.

 

 

Genetisch betrachtet ist der Genpool der ashkenazischen Juden beschädigt. Dieses Verhalten kennen wir von einer weiteren Glaubensgemeinschaft. Die Wissenschaftler nennen die Aschkenasim eine „endogame (homogene) Gruppe“ aufgrund ihrer unverwechselbaren genetischen Profile. In der Populationsgenetikerin wird dieser katastrophale Genpool auch als Inzest bezeichnet. Im Gegensatz zu den weltweit verbreiteten Juden leben andere Inzest-Populationen wie die Amisch oder die Bewohner der australischen Norfolk Island ländlich und isoliert. Aschkenasim sind die am besten studierte Gruppe von Cousin-Küsser auf dem Planeten weil sie in jedem Land allgegenwärtig sind. Ein Wissenschaftler braucht nicht in den Hinterwald Nordfolks reisen, um Forschungen an Gen-geschädigten Völkern anzustellen, wenn sie eine Millionen aschkenasische Juden vor ihrer Tür vorfindet.

 

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Hablogruppen/ DNA-Tests: Die Herkunftsregionen der Gensequenzen (des Testergebnisses) werden rechts aufgeführt. Foto: pbs.org

 

Schizophrenie weit verbreitet unter Aschkenasim

Wissenschaftler haben ein Gen entdeckt, das aschkenasische Juden zu der Geisteskrankheit Schizophrenie prädisponiert. Aus rein genetischen Gründen neigen 40% dieser Juden dazu, Schizophrenie und damit zusammenhängende psychische Störungen eher zu entwickeln, als „Nichtjuden“. Dabei nicht mit inbegriffen sind die Folgeschäden der religiösen Talmud-Dogmen. Damit wäre schlüssig bewiesen, dass Juden sowohl eine Rasse als auch eine religiöse Gesinnungsgemeinde sind.

Israelische und amerikanische Wissenschaftler haben ein Gen unter aschkenasischen Juden entdeckt, das ihre Chancen im Laufe des Lebens an einer psychischen Störung wie Schizophrenie, sowie schizo-affektive Störung und manische Depression zu erkranken, erhöht. Laut einer Studie, die kürzlich in Nature Communications veröffentlicht wurde, ist das betreffende Gen ausschlaggebend, dass Aschkenasim-Juden die bipolare Störungen um etwa 40% und um 15% in der allgemeinen Bevölkerung erleiden.

Die Studie wurde von Professor Ariel Darvasi, Assistenzdekan der Fakultät für Life Sciences an der Hebräischen Universität von Jerusalem, in Koordination mit Dr. Todd Lencz vom Feinstein Institut für Medizinische Forschung in New York durchgeführt. Der erste Teil der Studie umfasste die bisher größte Probengruppe der aschkenasischen Juden, die jemals recherchiert wurden:

Von den 2.500 aschkensischen Juden aus Israel, die DNA-Proben für die Studie beigetragen haben, waren 1.500 gesund, während 1.000 von psychischen Störungen im Zusammenhang mit Schizophrenie betroffen waren.

 

Sämtliche jüdische Tageszeitungen griffen die Testergebnisse auf, so auch die Jerusalem Post:

Während des ersten Teils der Studie untersuchten die Wissenschaftler die Prävalenz des NDST3-Gens, das in 99,9% der Population existiert. „Aber es gibt zwei spezifische Variationen davon, die sich von denen mit diesen Störungen abheben“, sagte Darvasi. Die Ergebnisse der Studie beweisen, dass 40% der aschkenasische Juden, die diese Variationen vorweisen, eher an einer Schizophrenie-bedingten bipolaren Störung erkranken, als die Gruppe ohne die besagte Gen-Variation.

 

Die Studie dauerte etwa drei Jahre und wurde durch einen ersten Zuschuss von $ 2,1 Millionen der National Health Institute in den Vereinigten Staaten finanziert. Basierend auf ihren Ergebnissen, verdienten die Wissenschaftler einen weiteren Zuschuss von $ 3 Millionen, um ihre Forschung fortzusetzen.

Etwa 1% der Weltbevölkerung ist von Schizophrenie betroffen. Diejenigen mit der Krankheit verlieren ein Interesse an ihrer Umgebung, entwickeln „dunkle“ Gedanken, Triebe und negative Emotionen und stellen sich manchmal vor, Stimmen zu hören oder Zahlen zu sehen, die es nicht gibt. Viele Wissenschaftler glauben, dass Gene einen großen Einfluss auf die Krankheit haben, neben anderen Umwelt- und Erbfaktoren.

 

Somit ist auch die häufig erwähne Abstammung der anatolischen Chasaren revidiert. Inzestuöses Treiben ist kein Bestandteil der heiligen Schriften der Christen und sind auch nicht im alten Testament verankert. Somit müssen wir uns die Frage stellen, wer diese Menschen sind, die sich als das auserwählte Volk Gottes erachten, und die nicht nach den christlich-jüdischen Dogmen leben?

 

Wer die Aschkenasim sind und welche Agenda sie verfolgen

Der Autor Douglas Reed, der während des Zweiten Weltkriegs Großbritanniens bekanntester Korrespondent war, begann 1951 mit der Niederschrift von The Controversy of Zion. Er arbeitete drei Jahre lang an diesem Werk, das schließlich einen Umfang von 300.000 Wörtern aufwies; 1956 schloss er das Nachwort ab. Obwohl sich anhand von Briefen nachweisen lässt, dass er mit seinem Verleger über das Buch diskutiert hat, weigerte sich dieser, es zu veröffentlichen, und das Manuskript verstaubte 22 Jahre lang in Reeds Haus im südafrikanischen Durban. Wie sehr hätte er sich gefreut, wenn ihm damals das Internet zur Verfügung gestanden hätte! Heute, ein halbes Jahrhundert später, existiert es*, und wir bedienen uns seiner, um Reeds machtvolle Wahrheit zu verbreiten. Mehrere Kapitel des Buchs lassen erkennen, wie sehr seinem Verfasser daran gelegen war, seine Gedanken unters Volk zu bringen. Andererseits hassen die zionistischen Zensoren das Internet, weil es eine Bresche in ihre weltweite Medienkontrolle schlägt und ihre Gehirnwäsche unwirksam zu machen droht. In den Jahren unmittelbar vor und nach dem Zweiten Weltkrieg war der Name Douglas Reed allgemein ein Begriff. Von seinen Büchern wurden Zehntausende von Exemplaren verkauft. In der ganzen englischsprachigen Welt konnte er auf eine treue Leserschaft zählen, die seine Werke förmlich verschlang. Doch dann wurde er über Nacht zur Unperson und sein 500 Seiten starkes Werk verbannt? All diese Antworten geben das Buch.

*Archivierung nach Kapiteln


 

Anna Schuster

Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

PDF-Dokument: DNA-Analyse Israeliten sind nicht die Juden aus dem alten Testament