Für so manchen Spiegelautoren muß es eine Qual sein, dass es in Afrika eine Wüste gibt, die die Europäer errichtet haben.
Wie, die Europäer? wird sich der geneigte Leser fragen. Doch lest selbst, wie Spiegelredakteuer Christoph Titz den europäischen Schutz vor „Migranten“ sieht.
>Europas Regierungen haben das Mittelmeer und dahinter, weiter südlich, 3000 Kilometer Wüste. Eine Art riesiger Abwehrwall gegen Menschen aus dem südlichen Afrika. Dort – im Meer und in der Sahara – verschwanden 2016 geschätzt 20.000 Menschen.
Europa verstärkt diesen Wall aus Wasser und Sand seit Jahrzehnten: Mit modernen Zäunen und Kameras in den spanischen Afrika-Exklaven Ceuta und Melilla. Mit Küstenwachtbooten und Helikoptern zwischen Westafrika und den spanischen Kanaren. Durch einen fragwürdigen Flüchtlingsdeal mit der Türkei, einschließlich einer türkischen Grenzmauer zu Syrien. Und neuerdings mit sogenannten Migrationspartnerschaften mit afrikanischen Transitstaaten, in denen Polizei- und Grenzschutzkräfte gegen Schlepper gerüstet werden.<<
Sollen die Europäer jetzt die Wüste abtragen? Das gelang noch nicht einmal bei der Wüste im Kopf des Spiegelredakteurs, aber gut, es muß auch dumme Menschen geben.
Doch das die Weißen nun auch an der Natur Schuld tragen sollen, das ist ein Grund mehr sogenannte Gutmenschen in der nächsten Wüste zu verklappen.

September 9, 2017 at 2:07 am
Die Motivation der Zuwanderungsfanatiker entlarvt:
Linke unterstellen ihren politischen Gegnern ja grundsätzlich gerne Hass und Unmenschlichkeit, sowie „Rassismus“. Dummerweise findet man bei Linken häufig eine deutschfeindliche Hass-Gesinnung vor. In einem aktuellen Facebook-Beitrag soll eine linke Bundestagskandidatin auf Facebook um antideutsche Filmtips gebeten haben „grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben.“ !!!
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/06/hamburger-linke-kandidatin-ruecktritt-wegen-facebook-post/
Sollte dies zutreffen, kommt in so einem Facebook-Kommentar die eigene Unmenschlichkeit und hasserfüllte Deutschenverachtung frappierend zum Ausdruck. Weiterhin ist es ebenso eine Offenbarung zum Thema ethnische Unterscheidung. Denn ich bin mir sicher, mit antideutschen Filmen, in denen Deutsche sterben, sind ganz bestimmt keine Deutschen mit exotischen Migrationshintergrund gemeint! Linke denken also in Wahrheit ganz explizit in ethnischen Unterschieden, haben demnach eine antideutschen Gesinnung einer ethnisch begründeten gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit aus Hass! Also genau das, was sie ihrem politischen Gegner permanent, oftmals unbegründet und ungerechtfertigt, vorwerfen.
Genau das ist bei vielen Linksextremisten auch die Motivation zur Einwanderungs- und Asylförderung. Der kranke Hass-Wahn, alle indigenen Deutschen tot sehen zu wollen!
Es ist kein Zufall, daß die größten Deutschenhasser immer gleichzeitig die größten Einwanderungsfanatiker sind.
Die Dämonkraten bringen uns den Volkstod!
September 7, 2017 at 5:15 pm
Am besten den Redakteur „Sand schippen“ lassen.