Früher kam der weiße Mann ins gelobte Land und brachte den Eingeborenen Geschenke mit. Doch was die Eingeborenen nicht verhindern konnten, war die Übertragung der europäischen Krankheiten, wie Masern, auf sie.
So wurden ganze Stämme ausgerottet obwohl dies so nicht geplant war, dennoch wurde es als Kollateralschaden verbucht.

Diese Art von Kollateralschäden gibt es heutzutage auch in Europa, doch dieses offen zu sagen wird mit der Rassismuskeule bestraft.

Der 15 Jährige Michael R. musste wegen der Migrationspolitik sterben. Am Dienstag waren grippeähnlichen Symptome auffällig geworden, am darauf folgenden Vormittag musste die Rettung gerufen werden, da er nicht mehr ansprechbar war. Zwei Stunden nach der Einlieferung in die Kinderintensivstation des LKH Graz war Michael tot, gestorben an einer Meningoenzephalitis, einer Entzündung des Gehirns und der Gehirnhäute.

„Herkunft Sahara-Gürtel“ lautete die lapidare Auskunft an die fragende Mutter.
Mehr könne man nicht sagen. Vielleicht wolle man auch nicht, wird gemutmaßt, denn eine Blutprobe, die ein Sanitäter noch zu Hause genommen hatte, bleibt verschollen. Die später genommenen Proben seien wegen der vorgenommenen Antibiotika-Behandlung nicht hinreichend aussagekräftig.

Auch wenn man der Öffentlichkeit gegenüber von einem extrem seltenen Einzelfall sprach, hielt die Gesundheitsbehörde Vorsorgemaßnahmen für angebracht: „Im Umfeld des Schülers sei eine Antibiotika-Prophylaxe durchgeführt worden“, hieß es in der „Kleinen Zeitung“.

Es genügt schon ein kurzer Blick auf die Jahresstatistik 2015, um die infektiösen Auswirkungen des Migrationstsunamis zu sehen: Krankheiten, die bereits in Vergessenheit geraten waren oder hierzulande als unbekannt zu gelten hatten, schnellen in die Höhe. Demnach kann die Großstadt Berlin, was z.B. HIV/AIDS, Hepatitis B, die Legionärskrankheit, Meningokokken, Syphilis und Tuberkulose betrifft, bereits als potentieller Seuchenherd angesehen werden; Rückschlüsse auf andere deutsche und österreichische Großstädte sind zulässig.

 

Und wie man sieht gilt auch hier: „Keine Krankheit ist Illegal“!
Aber nur bei merkelantischen Fachkräften.

Für Eingeborene und deren Haustiere gilt: