Der FAZ Schmierlappen Ralph Bollmann nennt die ehemaligen DDR Bürger nicht nur „Migranten aus einem Land namens DDR“ sondern behauptet auch noch, dass dijenigen, die nicht die CDU bei der BTW 2017 wählten, noch immer nicht integriert wären.

Ralph Bollmann, ein Schmierlappen und Hetzer

Inwieweit ein Deutscher sich in Deutschland integrieren muss um ein Deutscher zu sein schreibt er natürlich nicht dazu, weil er sich sonst um Kopf und Kragen schreiben würde.

Doch dafür weiß er, dass die „Ostdeutschen“, wie er sie nennt, kulturell die Gebräuche ihres Herkunftsstaates pflegen und dies in regelrechten Parallelgesellschaften.

So weiß er auch, dass diese „Ostdeutschen“ Weihnachen und nicht das Winterfest sowie Ostern und nicht das Hasenfest feiern. Für ihn ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass im Integrationsprozess etwas schiefläuft.

Den 03.Oktober 1990 bezeichnet er als Tag der „größten und plötzlichsten Einwanderungswellen der Geschichte„.
Des Weiteren unterstellt er den Menschen aus Mitteldeutschland die BRD erpresst zu haben und schreibt: „Die meisten drohten auf Demonstrationen, um ihre schnelle Aufnahme zu erzwingen.“

Weiter stellt er fest: „Die Misserfolge dieses Integrationsprozesses lassen sich an den Wahlerfolgen der AfD ablesen. In Ostdeutschland stimmten am vorigen Sonntag im Durchschnitt 21,9 Prozent der Wähler für die Partei, doppelt so viele wie im Westen.“

Die Chefredakteure der FAZ klatschen dazu Beifall und es dauert bestimmt nicht lange bis andere staatliche Medien diese Hetze übernehmen und das dritte Reich 2.0 im Gebiet der ehem. DDR ausmachen und am liebsten selbiges bombardiert sehen würden.