Was bei Menschen Pflicht sein soll, um nicht rassistisch zu sein, ist bei Tieren nicht tolerierbar, so sieht es das Thüringer Umweltministerium und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes.

Die Wölfin vom Truppenübungsplatz in Ohrdruf ist Mutter von sechs Mischlingswelpen geworden. Aufnahmen von Fotofallen hätten sie mit ihren Jungen beim Streifzug durch ihr Ohrdrufer Revier gezeigt, teilte das Thüringer Umweltministerium am Donnerstag in Erfurt mit. Die Jungtiere seien dabei zweifelsfrei als sogenannte Hybride identifiziert worden, eine Mischung aus Wolf und Haushund. Aus Artenschutzgründen sei es notwendig, die Tiere zu töten, da die Vermischung der Gene von Wolf und Hund die Wolfspopulation gefährden würde.

Das Land folge einer Empfehlung der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW). Diese habe zur Tötung der vier weiblichen und zwei männlichen Jungtiere geraten, deren Alter auf fünf Monate geschätzt wird.

Rassenreinheit für den Artenschutz bei Tieren, Rassenschande und Vermischung mit allen Notgeilen Kerlen dieser Welt um die Menschheit zu bereichern…
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