Das Porträt rechts zeigt Víctor Láinez. Der 55jährige wurde am letzten Freitag von einer Bande Linkskrimineller in der spanischen Stadt Zaragoza attackiert, weil er Hosenträger in den spanischen Nationalfarben trug. Für die vier Angreifer, die – sogar laut den etablierten Lügenmedien – der Antifa-Szene zugerechnet werden, war Láinez deshalb ein „Faschist“. Bei der Attacke wurde er von einem der Täter mit einer Eisenstange (!) so schwer am Kopf verletzt, daß er, wie erst jetzt bekannt wurde, nicht mehr aus dem Koma aufwachte und am Dienstag seinen schweren Gehirnverletzungen erlag.

Täter ist die Type links: Rodrigo Lanza, seit Jahren polizeibekannt, seitdem er 2006 bei Ausschreitungen zwischen Hausbesetzern und der Polizei einen Polizisten so schwer verletzte, daß dieser bis heute gelähmt ist. Lanza saß deshalb fünf Jahre lang hinter Gittern.

Ich wiederhole an dieser Stelle nicht, was ich andernorts über die prinzipielle Bereitschaft der roten Brut zu Massenmord, Terror und Vernichtung Andersdenkender gesagt habe. Stéphane Courtois („Das Schwarzbuch des Kommunismus“) bezifferte die Opferzahlen des Kommunismus und seiner Spielarten seit 1917 auf unfaßbare 100 Millionen Menschen.

Die zeitgemäße Spielart des roten Bazillus sieht auch überall sonst so aus wie dieser spanische Antifa-Mörder: bewußt ungepflegt, vollgepierct, zugekifft – und außer „antifaschistischem“ Ideologiemüll vermutlich nicht viel im Kopf. Wir kennen derlei Gesindel zur Genüge – ferngelenkte, verblendete Hilfswillige des Systems, dabei krank und degeneriert an Leib und Seele.

Grundsätzlich ist es eben doch so, daß sich Inneres, Charakter und selbst politische Haltungen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im Äußeren widerspiegeln. Deshalb liegt der Gegner auch grundsätzlich richtig mit der etwas paranoiden Feststellung, die erst kürzlich allen Ernstes in einer Studie der Yale-University getroffen wurde, wonach Menschen mit ausgeprägtem oder übertriebenem Ordnungssinn „Rassismus“-anfällig seien. Der Umkehrschluß ist, daß auch Linke eben „links“ aussehen – wie Rodrigo Lanza.

Aus ihrer Sicht ist es durchaus konsequent, daß alles bekämpft wird, was nicht ebenso verkommen und verkorkst ist wie sie, weil letztlich alle, die sich nicht so benehmen und so aussehen wie sie, „Rassisten“ und „Faschisten“ sind. Es ist die Logik des Krebsgeschwürs, einer tödlichen Krankheit, die in der Entartung ehedem gesunder Zellen besteht.

Zahllose Länder können ein Lied davon singen, was es bedeutet, wenn die rote Brut nicht rechtzeitig unschädlich gemacht wird. 100 Millionen Opfer linker Blutsäufer sprechen für sich. Víctor Láinez ist eines davon.