Das Maß ist voll: Nachdem es in der Silvesternacht erneut zu Attacken auf Polizisten und Feuerwehrleute gekommen ist, platzte den Rettungskräften nun der Kragen.

Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt ließ einen Tag nach Neujahr bei Twitter seinem Ärger freien Lauf und zweifelte am Verstand der Randalierer.

Jetzt schlägt Sascha Guzy, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Berlin, in dieselbe Kerbe. In einem offenen Brief stellt er die Chaoten an den Pranger. „Die Silvesternacht hat die Verrohung und Respektlosigkeit gegenüber den Einsatzkräften deutlich gezeigt […] Hier ist die ganze Härte des Rechtsstaats gefragt! Ich könnte kotzen […].“

Das ist mit Terrorismus gleichzusetzen

Angesichtes der Ereignisse geriet Guzy in Rage. „Wer mit Feuerwerkskörper gezielt auf Mensch oder Tier schießt, begeht Mordversuch! Wer dazu noch Rettungskräfte angreift, greift auch unseren Rechtsstaat an. Das ist mit Terrorismus gleichzusetzen! Dass diese Gewalt dermaßen zugenommen hat, ist erschreckend und beschämend zugleich.“

Am Ende seines Briefes greift er auch noch die Politiker an. „Von Politikern die statt den Auftrag ihrer Wähler zur Regierungsbildung zu erfüllen, nur mit sich selbst und den Befindlichkeiten ihrer Fraktionen beschäftigt sind, ist vermutlich eine Gesetzesanwendung zum Schutz von ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräften nicht zu erwarten.“

Doch was wird passieren?
Nichts, denn die Politiker interessiert weder das Ehrenamtliche- noch das Gemeinwohl.
Viel wichtiger sind in der Anarchie zuerst die Diäten rückwirkend zu erhöhen und gravierende Einschnitte bei den Ärmsten der Armen vorzunehmen.

So sagte Pöbel-Ralle Stegner, dass die SPD gravierende Einschnitte bei den Solzialleistungen der Deutschen, den Renten und der Krankenkosten vornehmen wolle, da die bsherige Höhe dieser Leistungen nicht mehr Zeitgerecht sei und ein jeder selbst zusehen müsse wie er, frei interpretiert, mit dem Arsch an die Wand komme….