Jetzt also auch den Benziner. Katalysatoren haben sie schon lange, doch jetzt stellt sich heraus, dass ein bestimmter Motorentyp mehr Rußpartikel ausstößt. Eine Folge ungezügelten CO2-Sparwahns. Denn seitdem das arme Kohlendioxid zum Symbol des angeblich menschenverursachten Klimawandels geworden ist, gilt als oberstes Ziel „CO2 muß weg!“ Koste es, was es wolle.

Wir werden insbesondere die Schadstoffemissionen aus dem Straßenverkehr an der Quelle weiter reduzieren, dazu gehören sowohl – soweit technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar – technische Verbesserungen von Fahrzeugen im Bestand als auch eine zügige Flottenerneuerung mit real emissionsarmen Fahrzeugen.“

Es wagt natürlich kein Mensch, Handwerker, Vertreter oder Rentner direkt ins Gesicht zu sagen: Du darfst nicht mehr in die Städte fahren. Wirf Dein Auto weg! Wir wollen nicht mehr, dass Du frei Auto fahren kannst. Egal ob Diesel oder Benziner. Ein Volksaufstand wäre die Folge, kein Politiker würde das überleben – politisch gesehen.

Vor etwa einem Jahr startete eine Testphase mit Kehrmaschinen, die mit Wasser den Feinstaub vom Stuttgarter Asphalt aufwischte. Und siehe da, die Meßinstrumente zeigten gleich deutlich geringere Werte an. Man sollte also von einem Erfolg sprechen können, doch das wollen die Grünen nicht, wenn ihnen ist die Mobilität der deutschen ein Dorn im Auge, sie sind mehr Esel-Taxis und für Ochsenkarren, vor denen sie Deutsche spannen können.
Dazu noch firmeneigene Konzentrationslager, in denen die Arbeitssklaven ihr Dasein fristen und bei Entlassung auf der Straße landen.

Wohnraum wird schließlich für die Umvolkung benötigt. Was für Fahrzeuge die neuen Herren in Deutschland fahren ist aber unerheblich, auch wenn es die größten Dreckschleudern sind, das zählt unter Bereicherung.