Überraschende Wende im Fall des sogenannten Straßenbahn-Schubsers von Köln: Der bisherige Tatverdächtige ist am Dienstag aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Nach neuen Erkenntnissen steht fest, dass es sich bei dem Geschehen auf dem Bahnsteig um eine Aneinanderreihung unglücklicher Umstände handelt, also um einen tragischen Unfall.

Wer jemanden vor einem einfahrenden Zug schubst, der tötet nicht, er unterliegt „einer Aneinanderreihung unglücklicher Umstände“.
Wer einem mit einem Messer meuchelt, der handelt auf Grund einer „Aneinanderreihung unglücklicher Umstände“.

Nun denn, jetzt wissen die Deutschen was der Unterschied zwischen einen deutschen und einen invasiven Mörder ist, die Bergründung der Umstände.

„Freiheit in Deutschland wo bringst du mich hin, ich meuchel mich durch die Nacht.
Ob mit dem Messer, ner Axt odern Totschläger, es macht mir Spaß die ganze Nacht…
Und komm ich vorn Kadi dann spricht er mich frei und gratuliert mir ,
deutsche Gesetze gehn mir am Arsche vorbei…

Ob vergewaltigen oder erschlagen, uns Invasoren gehen eure Gesetze am Arsche vorbei….“