
Überfüllte Rettungsstellen, überlastete Ärzte… Einer Lichtenbergerin sollen jetzt medizinische Fehleinschätzungen in einer Notaufnahme beinahe das Leben gekostet haben. Ilka S. (43), alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, wurde mit einer Gallenblasenentzündung 18 Stunden in die Psychiatrie gesteckt. Weil sie vor Schmerzen schrie und Krämpfe hatte.
Ausgelöst durch die körperlichen Symptome, bekommt die Frau, die Epileptikerin ist, zudem Krampfanfälle. Eine Freundin ruft den Notarzt.
Der bringt sie in die Rettungsstelle des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH). Dort brüllt Ilka S. wie am Spieß.
Dem Notaufnahme-Befundbericht ist zu entnehmen, dass die Ärzte ihre Aufmerksamkeit vor allem auf ihren psychischen Zustand richten. „Verdachtsdiagnose: psychogener Status“, notieren sie. Das Vorgehen beschreiben sie so: „Beruhigendes Gespräch mit Aufklärung. Weiterbehandlung durch Kollegen der Psychiatrie.“
Internistische Untersuchungen des Bauchraums werden in dem Bericht nicht vermerkt.
Ilka S. wird in der Psychiatrie ebenerdig auf eine Matratze am Ende eines Ganges gelegt, eine Sichtwand vor sie gestellt. „Ich rief um Hilfe, dachte, ich würde sterben“, sagt sie. Als ihre Freundin zu ihr will, wird der mitgeteilt: Besuchsverbot! Am nächsten Morgen, um 3.30 Uhr nimmt Ilka S. alle Kraft zusammen, setzt ihre Entlassung durch. Sie erfolgt mit der Diagnose „Dissoziative Störung“ („Hysterie“).
3 Tage später wurden die Schmerzen erneut so schlimm, dass die Freundin wieder den Notarzt ruft. Gegen den Willen von Ilka S. bringt der sie wieder in die Rettungsstelle des KEH. Wieder wird die Patientin in die Psychiatrie gebracht – und entlassen mit der Empfehlung: „Nicht-Beachtung, Ruhe, da sonst eine Verstärkung/Aufrechterhaltung des Verhaltens droht.“
Unmittelbar danach bringen Freunde Ilka S. in die Parkklinik Weißensee. Mit Sonografie und Computertomografie stellen Ärzte eine akute Gallenblasenentzündung fest. Die Gallenblase droht zu platzen – Lebensgefahr! In einer Not-OP entfernen sie das Organ.
Auf Anfrage teilt das KEH mit:
>„An beiden Behandlungsterminen erfolgte eine umfassende internistische Untersuchung der Patientin.“ Für eine Computertomografie hätte kein Anlass bestanden. „Zu keinem Zeitpunkt lagen Anzeichen einer Gallenblasenentzündung vor, welche selbstverständlich auch in unserem Krankenhaus umgehend behandelt werden.“<<
März 27, 2018 at 12:07 am
Möglicherweise ist die arme Frau von Neger-Deutschen untersucht worden.
Diese dringenstestenst benötigten Steinzeit-Viecher leisten wahre Wunder in der buntländischen Diagnostik, indem sie statt um ihre Blechhütte nun um das Bett tanzen und aus abgenagten Hühnerknochen zielsicher auf das Ende des Vogels schließen können.
März 26, 2018 at 8:11 am
>„An beiden Behandlungsterminen erfolgte eine umfassende internistische Untersuchung der Patientin.“ Für eine Computertomografie hätte kein Anlass bestanden. „Zu keinem Zeitpunkt lagen Anzeichen einer Gallenblasenentzündung vor, welche selbstverständlich auch in unserem Krankenhaus umgehend behandelt werden.“<<
Nun das KEH Berlin-Lichtenberg ist dafür bekannt, Konfessionslosen bzw. der falschen Konfession angehörigen Patienten sozusagen nicht wirklich betreffend ihrer Erkrankung auf den Zahn zu fühlen und sei diese sogar mit unmittelbarer Lebensgefahr – siehe Beitrag – verbunden sondern es wird erst mal nach dem angenommenem geistigen Zustand befunden – klaro, is ja hauptsächlich ne Irrenanstalt – obwohl der Patient bereits auf starke Schmerzen im Ober- oder Unterleib hinweist und jeder halbwegs begabte Facharzt demzufolge entsprechende Untersuchungen vornimmt aber nein, nicht so das KEH denn das hat gerade wieder 12 Stellenausschreibungen geschaltet und warum wohl möchte man sich fragen ist doch ein guter Facharzt, der sich getreu seine Hippokratischem Eid verhält, regelrecht Mangelware und wird von Kliniken gesucht wie die berühmte Nadel im Heuhaufen und dazu kommt, dass in deutschen Krankenhäusern immer weniger deutsche Ärzte außer den Chefärzten zugegen sind sondern zumeist Assistenzärzte aus aller Herren Länder, denen man ihren wahren Glauben nicht ansieht und so kommt es wie es kommen soll, deutsche Patienten sind gegenüber Fremdpartikeln meist islamischer Herkunft außen vor und werden nur oberflächlich untersucht oder behandelt und wenn einer davon ohne das seine Zeit gekommen wäre den Löffel abgibt ist dieses für den verantwortlichen Arzt kein Beinbruch sondern eher ein Glücksfall, hat er doch zur Ausrottung der ethnischen Deutschen beigetragen und kann sich der Unterstützung durch die nenne das mal Justiz sicher sein, die im Falle von Ermittlungen durch einen womöglichen Strafantrag kein Problem darin sieht, selbige einzustellen und mit fadenscheinigen Begründungen wenn überhaupt zu garnieren und damit den "Göttern in Weiß" freie Hand zu gewähren und wenn es wider Erwarten doch zur Verhandlung kommen sollte, die Geschädigten oder Hinterbliebenen aus sagen wir mal Kulanzgründen, obwohl die Schuld nicht bewiesen ist bzw. soll, mit sogenannten Entschädigungen abzufrühstücken und dabei müssen die Geschädigten bzw. Hinterbliebenen selbst noch aufpassen, nicht wegen falscher Verdächtigung etc. pp. angeklagt zu werden ist doch Deutschland lt. Propaganda ein demokratischer Rechtsstaat und was Recht ist muss Recht bleiben oder schieße ich über das von der Juden- und Christenbrut gesetzte Klassenziel der Vernichtung mit allen Mitteln der ethnischen Deutschen hinaus.