Gerd Landsberg propagirt Zuzugsstopp

Städte wie etwa Cottbus, Salzgitter oder jüngst Pirmasens einen Zuzugsstopp für Zuwanderer durchgesetzt.

Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte:

 

„Wenn die Belastungen objektiv zu groß sind, sollte man einen solchen Zuzugsstopp verhängen, um eine Überforderung zu vermeiden.“ Gleichzeitig sollten, so Landsberger, „die Gegebenheiten vor Ort und die Zahl der Flüchtlinge im Verhältnis zur Bevölkerung genau anschauen“.

Auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer zeigt Verständnis für Kommunen, die die Aufnahme weiterer Flüchtlinge ablehnen. Dies sei „kein Zeichen von Unlust oder Verweigerung“, sagte der CDU-Politiker.

 

„Es gibt objektiv ein Problem, was die Integration angeht.“

Neben Herausforderungen wie etwa die Beschaffung von Plätzen in Kindergärten und Schulen, gebe es Probleme mit Menschen, die sich hierzulande nicht an die Werte und Gesetze halten wollten.

In Städten wie Cottbus träten jugendliche Migranten in größeren Gruppen auf und ließen sich „von normaler Ansprache nicht beeindrucken“, sagte Kretschmer.

Ob jetzt die Terrororganisation Antifa zeigt, wie bei der Essener Tafel,  was sie von Nazis hält und städtische Fahrzeige beschmiert, zerstört und Angriffe auf städtische Einrichtungen startet?