Am 18.03.2018 berichtete der Spiegel, dass die Polizei bei Dursuchungen mehrere Kilo Sprengstoff und Chemikalien entdeckt hat. Die Tatverdächtigen sollen der Antifa-Szene angehören.

„Die bisher vorliegenden Erkenntnisse legen den Schluss nah, dass der Pressesprecher eines von der Ramelow-Regierung ausgezeichneten Bündnisses Sprengstoffanschläge vorbereitete„, sagte Mike Mohring, Landesvorsitzender der Thüringer CDU und Fraktionschef im Landtag.

Doch man ließ nicht einmal Gras darüber wachsen, sondern machte an anderer Stelle munter weiter.

So berichtet mdr.de:

Bei einer Durchsuchung des Wohngrundstücks des 55-Jährigen im Landkreis Görlitz seien große Mengen Explosivstoffe, pyrotechnische Gegenstände und Munition gefunden worden, teilte das Landeskriminalamt Sachsen (LKA) mit.

Desweiteren wurden in einer Schweinfurter Obdachlosen-Unterkunft Chemikalien und Sprengstoff gefunden.

Stopp! In einer Obdachlosen-Unterkunft???
Sprengen die nun auch schon ihre Hütten in die Luft, weil es keinen Schokoladen-Pudding gibt oder das Nutella alle ist?

 

Am Montag hatte es zunächst geheißen, in der Sozial-Unterkunft seien Chemikalien entdeckt worden, die zur Herstellung von Sprengstoff geeignet sind. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass auch schon hochexplosiver Sprengstoff dort deponiert war.

Ersten Untersuchungen zufolge habe es sich um den Stoff TATP gehandelt, sagte der LKA-Sprecher. TATP war beispielsweise bei den Pariser Terroranschlägen vom November 2015 von islamistischen Gewalttätern verwendet worden.

 

Welche Chemikalien sonst noch gefunden wurden, gab das LKA zunächst nicht bekannt. Insgesamt stießen die Ermittler auf mehr als 30 Liter Chemikalien und ein Kilo selbst hergestellten Sprengstoff.

Wer bereitet sich denn da auf Attentate vor oder leistet im Bombenbau Vorschub und vor allem, wer ist oder soll das Ziel sein?