Als Reaktion auf messerstechende Asylbewerber plädiert Frau Doris Schröder-Köpf für einen schnellen Familiennachzug, weil „Wir wissen, dass Perspektiv- und Sprachlosigkeit die Aggression erhöht und zugleich die Anwesenheit von Frauen mäßigend wirkt“.

Das es sich bei dem zu Grunde liegenden Fall

 

um einen Täter handelt dessen Familie bereits in Deutschland weilt,

blendet Frau Schröder-Köpf aus.

 

Man kann also ganz klar von einer Instrumentalisierung messermordender Migranten sprechen um auf perverse Art und Weise für den Familiennachzug zu plädieren.

Wie viel kranker kann es in Deutschland noch werden!?